Wirtschaftsparlament: Freiheitliche Wirtschaft bringt vier von sechs Anträgen durch

FW-Anträge zu Lieferkettengesetz, Kalter Progression, Ausbildungserleichterungen und Stärkung des Eigenkapitals angenommen „Das ist ein großer Erfolg“, freut ich der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, KommR. Bgm. Matthias Krenn über die breite Zustimmung zu den Anträgen der Freiheitlichen Wirtschaft. Besonders freut sich Krenn, dass der FW-Antrag gegen das geplante Lieferkettengesetz mehrheitlich angenommen wurde. „Die Richtlinie...     weiter lesen ❱❱❱

Wirtschaftsparlament: Krenn warnt in Rede vor Rezensionsspirale durch falsche Maßnahmen

Die Teuerung muss endlich in den Griff bekommen werden Der Wirtschaftsstandort Österreich sei nach über zwei Jahren Pandemie und die verhängten Maßnahmen schwer angeschlagen. Das Gold-Plating bei Österreichs Klimapolitik und die aktuelle Mega-Inflation, die sich nun zu Personal- und Rohstoffmangel, unterbrochenen Lieferketten und falschen Hilfsmaßnahmen einreihen, bringen die Unternehmen immer mehr in existenzielle Krise. „Wir     weiter lesen ❱❱❱

Wirtschaftsparlament: Freiheitliche Wirtschaft stellt mehrere Anträge, um Wirtschaftskrise zu bekämpfen

Energiekrise im Zentrum der FW-Bestrebungen, die Interessen der Unternehmer bestmöglich zu vertreten Das morgige Wirtschaftsparlament steht für die Freiheitliche Wirtschaft ganz im Zeichen des Kampfes gegen die drohende Rezension. „Die von der Bundesregierung vollinhaltlich mitgetragenen Embargos gegen Russland haben zu einer massiven Energiekrise geführt, die nun die ohnehin schon vorher prekäre Situation noch verschärft“, erklärt     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn kritisiert Preise für Strom aus Erneuerbarer Energie

Merit-Order muss sofort beseitigt werden, um Energie für Österreich wieder leistbar zu machen Im Mai habe der Anteil Erneuerbarer Energie in Österreich 90 % betragen, rühmt sich die APG, der Betreiber des Übertragungsnetzes Österreichs. „Wenn 90 Prozent des Stroms aus Erneuerbarer Energie stammen, wieso kostet der Strom dann soviel, als würde jedes Watt mit russischem     weiter lesen ❱❱❱

FW-Pisec: Sanktionen der Bundesregierung schaden heimischer Industrie mehr als Russland

„Bundesregierung fehlt Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge – außer die Mega-Inflation ist gewollt“ Scharfe Kritik an den Sanktionspaketen der Bundesregierung gegen Russland und die Folgen derer übt der Industriesprecher der Freiheitlichen Wirtschaft, Reinhard Pisec. Die Folgen der Gaskrise treffe jetzt im Sommer in erster Linie die Industrie, die ohnehin schon unter Rohstoff- und Personalmangel, unter den     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: `Arbeitsplatz Österreich´ muss wieder attraktiv für Fachkräfte werden

Nicht nur die Abhängigkeit von Energie-Importen bringt die Wirtschaft in Bedrängnis Die Bundesregierung wiederholt mantraartig, wie wichtig es sei, sich aus der Abhängigkeit ausländischer Energieimporte zu lösen. Dabei ist die aktuelle Gaskrise hausgemacht: Bundeskanzler und Außenminister des neutralen Österreichs haben voreilig Embargos und Lieferstopps gefordert, ohne Alternativen bereitgestellt zu haben. „Jetzt, wo Russland genau das     weiter lesen ❱❱❱

FW-Fichtinger zu Tempo 100 auf Autobahnen: Gewessler will Bürger ein zweites Mal bestrafen

Erst Steuern nicht senken und dann wegen hoher Spritpreise auch noch das Tempo beschränken wollen ist doppelte Frechheit Die neuesten Anti-Autofahrer-Fantasien der Grünen-Verkehrsministerin Gewessler sind zwar für das Restklientel von 9 Prozent der Grünen zielgruppengerecht, für den Rest der Bevölkerung aber untragbar. Gewessler träumt nämlich laut davon, wegen der hohen Spritpreise die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen     weiter lesen ❱❱❱

FW-Fichtinger: Verbrennungsmotoren 2035 zu verbieten ist nächster wirtschaftlicher Selbstmordversuch

„EU lässt aktuell keine Chance aus, den Ast abzusägen, auf dem wir alle sitzen“ „Was den Eurokraten im Brüsseler Märchenschloss da wieder eingefallen ist, lässt mich am Verstand der Menschheit zweifeln“, so der Sprecher für KFZ-Handel in der Freiheitlichen Wirtschaft, KommR. Hermann Fichtinger. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren in schon 13 Jahren sei technisch nicht umsetzbar     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler: WKO darf Preiserhöhung der Wiener Fernwärme nicht zustimmen

Vernichtung der Kaufkraft unserer Kundenschichten liegt nicht im Interesse der Wirtschaftskammer Die Wiener Fernwärme plant eine Preiserhöhung um 92 Prozent, die sich mit durchschnittlich 540 Euro pro Haushalt zu Buche schlagen soll. „Angesichts der gestiegenen Preise für eigentlich alles – vor allem Energie, Treibstoff und Nahrungsmittel gibt es keinen Spielraum mehr für weitere Spekulationen. Die     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn zu Klima-Paket: Ursachenbekämpfung wäre wichtiger als Almosen

CO2-Bepreisung ersatzlos streichen anstatt neue Belastung halt erst im Herbst einzuführen Als „Almosen mit der Gießkanne, die keine einzige Ursache bekämpft“, bezeichnet der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, KommR. Bgm. Matthias Krenn, das Klima-Paket, mit dem die Bundesregierung versucht, die Gunst der Bevölkerung kurzfristig zurückzukaufen. Den Klimabonus für alle gleichzusetzen sei ein Geschenk an die urbanen     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Öl-Embargo, Mega-Inflation und CO2-Steuer – Bundesregierung arbeitet nur mehr gegen Österreich

„EU fährt Europäischen Wirtschaftsraum an die Wand und unsere Bundesregierung schiebt dabei noch kräftig an“ Die neueste Schnellschätzung der Statistik Austria weist für Österreich eine Teuerungsrate von 8 Prozent aus. „Das ist noch sehr regierungsfreundlich berechnet – denn die tatsächlich erlebte Inflation ist für Unternehmen und Haushalte längst zweistellig“, kritisiert der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft,     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler warnt vor weiterem Inflationsanstieg – KMU müssen Preisanstiege an Kunden weitergeben!

Das Gros der KMU geht von weiteren Preissteigerungen aus, jedes dritte Unternehmen rechnet bis zum Jahresende sogar mit einer weiteren Verteuerung von über 10 Prozent, so die Umfrage des Beratungsunternehmens Finanzombudsmann. „Diese Preissteigerungen werden die meisten Firmen an ihre Kunden weitergeben müssen, vor allem die kleineren und mittleren Unternehmen“, warnt der Bundesobmann-Stellvertreter der Freiheitlichen Wirtschaft     weiter lesen ❱❱❱