FW-Krenn: „Freiheitliche Wirtschaft fordert Evaluierung der Arbeiterkammerumlage nach erfolgreicher Beitragssenkung“

Die Freiheitliche Wirtschaft begrüßt den lang ersehnten Beschluss, die Beiträge zur Wirtschaftskammer um zwölf Prozent zu senken. Matthias Krenn, Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, zeigte sich erfreut: „Dieser ist ein wichtiger Schritt in Richtung wirtschaftlicher Standardisierung.“

„In Anbetracht der Inflation wäre eine noch höhere Reduktion der Kammerumlage durchaus vorstellbar und würde den Betrieben in der derzeitigen Krisensituation noch deutlicher helfen“, stellt Krenn fest. Gleichzeitig sieht er diese Maßnahme als Signal an andere öffentliche Institutionen. „Als nächster logischer Schritt muss eine Evaluierung und Senkung der Arbeiterkammerumlage eingeführt werden.“

Für die Freiheitliche Wirtschaft ist auch der Vorschlag zur Senkung der Lohnnebenkosten eine längst überfällige Maßnahme und Krenn hebt hervor, dass er dies schon seit Monaten fordert: „Eine Entlastung der Unternehmen in der aktuellen wirtschaftlichen Notlage ist dringend notwendig.“

Der Bundesobmann fordert von den Kammern, effizient und zeitnah zu handeln und nicht länger bei wirtschaftlich kritischen Fragen zu zögern. „Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis die freiheitlichen Forderungen umgesetzt werden. Es ist wichtig, dass die Kammern bei wirtschaftlichen Maßnahmen effektiv und rapide agieren“, so Krenn.