WKV-Vizepräsident Ing. Fischer: Schwarz/Grün treibt Deindustrialisierung massiv voran!

Fehlentscheidungen und Zögern der Bundesregierung gefährden den Wohlstand Aller!

Die neueste Studie der Industriellenvereinigung zeigt deutlich, dass es der Industrie in Vorarlberg auch richtig schlecht geht und die Deindustrialisierung in unserem Land volle Fahrt aufgenommen hat. Grund dafür sind die massiven Fehlentscheidungen der Bundespolitik, sowie das Zögern und Zaudern der Verantwortlichen, weil sie von völlig unterschiedlichen Ideologien getragen werden, so der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, WKV-Vizepräsident Ing. Edi Fischer in einer Aussendung.

Fischer dazu: „Die Deindustrialisierung ist kein Mythos oder eine Verschwörungstheorie der Wirtschaft, sondern ein Fakt der nicht weggeleugnet werden kann. Die Hauptgründe für die stark sinkende Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Exportgeschäft sind nämlich hausgemacht. Steigende bürokratische Hürden, explodierende Lohnkosten und immer neue Belastungen verhindern wichtige Investitionen in den Standort und zwingen die Betriebe zur Auslagerung ihrer Produktionsstätten!“

Offenbar scheint diese alarmierende Entwicklung in Wien nicht angekommen zu sein. Wie können die Entscheidungsträger nach wie vor ignorieren, dass die stetig zunehmenden Regulierungen es unseren Betrieben immer schwerer machen, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Die Konsequenz ist, dass Betriebe dorthin abwandern, wo die Rahmenbedingungen besser sind und man wettbewerbsfähiger produzieren kann. Damit gefährdet man aber den Wohlstand Aller, so Fischer.

Wir müssen dringend entbürokratisieren, um unsere Betriebe zu entlasten. Ideologisch gesteuerte Wirtschaftspolitik gefährdet zusätzlich den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das zeigt den begrenzten wirtschaftlichen Horizont in Bezug von Ökologie und Ökonomie der grünen Klimaretter auf. Wachstum kann auch mit innovativen Lösungen gelingen, die Nachhaltigkeit, Sicherheit und Wohlstand für alle schaffen, so Fischer abschließend.