Eduard Fischer

 

 

 

Die Wirtschaft braucht einen Befreiungsschlag von der Bürokratie!

Als Landesobmann der freiheitlichen Wirtschaft und  Vizepräsidenten der Vorarlberger Wirtschaftskammer setze ich mich täglich für die Belange der heimischen Unternehmer ein. Als aktiv tätiger Unternehmer  kenne ich die Ängste, Sorgen und Probleme der Wirtschaftstreibenden genau.

Als Unternehmer für seinen Betrieb zu 100 Prozent tätig zu sein, ist eigentlich nicht möglich. Immer mehr Vorschriften, Auflagen und statistische Auswertungen machen für die Unternehmen das tägliche Leben zum bürokratischen Spießrutenlauf. Freie Entscheidungen sind kaum mehr machbar. Die tägliche Überwachung und Kontrolle durch den Staat behindert das tägliche Geschäft. So werden geringfügige Überschreitungen teilweise mit drakonischen Strafen geahndet. Innovationen und Investitionen werden mit teuren Auflagen und hohen Steuerzahlungen an den Rand der Verwirklichung gebracht. Gesetze, Verordnungen und Reglements im Übermaß, verhindern wirtschaftlichen Aufschwung und Erfolg.

Wir setzten uns von der freiheitlichen Wirtschaft für eine massive Reduzierung der Bürokratie und Gesetzesflut ein.  Mehr als 1.000 Stunden schaffen die Unternehmer schon kostenlos für den Staat. Zeit, finanzieller Aufwand und Engagement, das man besser in den Betrieb stecken sollte, um im täglichen Wettbewerb bestehen zu können. Damit muss endlich Schluss sein. Statt verwalten, wollen wir die Leistungskraft der Betriebe erhalten, indem Unternehmer nicht  kostenlos für den Staat arbeiten, sondern ihre ganze Arbeitskraft in die Zukunft des Betriebes investieren können.

Dieser Wandel muss ehest vorangetrieben werden, denn eine überbordende Verwaltung ist wachstumshemmend und beschäftigungsfeindlich. Als freiheitlicher Wirtschaft sind wir ein Garant für den Kampf gegen das Bürokratiemonster, denn wir wollen, dass Unternehmer sein wieder Freude macht und keine Bürde ist!