FW-Schachner: Rohstoffmangel ist hausgemacht – Bundesregierung muss jetzt gegensteuern

Durch Lieferstopp und Preisexplosionen drohen Produktionsstillstand, Umsatzverluste und Jobabbau Die Freiheitliche Wirtschaft warnt seit Wochen vor einem eklatanten Rohstoffmangel, der sich durch alle Branchen zieht – nun merken es nicht nur immer mehr Betriebe, sondern auch die Kunden: Die Preise für zahlreiche Rohstoffe sind innerhalb kürzester Zeit in die Höhe geschossen, viele Rohstoffe und in     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Regierung verspricht gratis POS-Schnelltests für alle Unternehmen, kann aber bis zum 19. Mai nicht liefern

Falls Bundesregierung gratis-POS-Tests nicht bereitstellen kann, bietet Freiheitliche Wirtschaft Selbsttests zum Großhandelspreis an „Mit der Zulassung der Selbsttests am Point of Sale – also direkt im Geschäftslokal – erfüllt die Bundesregierung jene absolut vernünftige Forderung, die wir schon im Februar gestellt haben“, zeigt sich der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn, zufrieden. Ab 19. Mai     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn ad Bundesregierung: Das ist keine ,Öffnung’, das ist eine Fortsetzung der Schikanen!

Kein Verständnis für Fortsetzung des Lockdowns in vielen Bereichen trotz ständig sinkender Infektionszahlen „Ich habe überhaupt kein Verständnis für diese völlig sinnlose Fortsetzung des Teil-Lockdowns, obwohl die Infektionszahlen zuletzt sogar unter tausend gesunken sind“, kritisiert der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn. Zum ersten könne man keineswegs von einer Öffnung sprechen, wenn Unternehmen und Bevölkerung     weiter lesen ❱❱❱

FW-Schachner – Pressekonferenz: Nein zur NoVA-Besteuerung für Unternehmen!

Wo bleiben die ÖVP, der WB und die WKO bei der Vertretung der Unternehmer-Interessen? Im Rahmen einer Parteiübergreifenden Pressekonferenz von FW, SWV und Unos Oberösterreich drückten die Vortragenden einmal mehr ihre Ablehnung der von der Bundesregierung geplanten Einführung der NoVA für – bisher von der NoVA befreiten – Firmen-Transporter aus. In Zeiten der schlimmsten Wirtschaftskrise     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Bundesregierung soll Fokus nicht auf 2040 legen, sondern auf 2021

Massenarbeitslosigkeit, Firmenpleiten und Rohstoffmangel aufgrund der Corona-Maßnahmen brennen jetzt und nicht 2040 Als Ablenkungsmanöver von der völlig gescheiterten Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Krisenpolitik der Bundesregierung sieht der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, WKO-Vizepräsident Matthias Krenn, den neuesten Ankündigungsreigen der Bundesregierung, Österreich 2040 zu einem Top-10-Wirtschaftsstandort machen zu wollen...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Eichenauer begrüßt Gewessler-Umfaller zu Pfandflaschen-Quote im Handel

Pfand auf Einwegflaschen hätte KMU vor unlösbare Herausforderungen gestellt „Die Recyclingquoten müssen drastisch erhöht werden, aber nicht auf dem Rücken der letzten Nahversorger“, stellt der Sprecher für den Lebensmittelhandel in der Freiheitlichen Wirtschaft, Ronald Eichenauer, klar. Er begrüßt die nun kolportierte Lösung, die Quoten für Mehrwegflaschen im Handel zu erhöhen. Der Abbau der Plastikmüllberge sei     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn zu drohender MÖSt.-Erhöhung: Steuererhöhungen in der Krise sind das Dümmste, was den Grünen einfallen könnte

Grüne erhöhen NoVa, Strafen und MÖSt. – ideologischer Krieg gegen Autofahrer als Comeback-Killer Wie heute aus dem Bundesministerium für Umweltschutz (Grüne) kolportiert wurde, drohe Österreichs Autofahrern eine drastische Erhöhung der Mineralölsteuer (MÖSt.), sollte Österreich die Klimaziele nicht erfüllen. „Dann kann ich der Bundesregierung nur raten, die Ziele zu erfüllen. Die Bürger dürfen nicht bestraft werden,     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler/Hufnagl: Hochzeiten wackeln weiter – nicht einmal der 1. Juli ist fix

Bunderegierung macht Erlaubnis, heiraten zu dürfen, abhängig von der Entwicklung der Zahlen In der heutigen Sitzung der WK-NÖ, Fachgruppe Gastronomie, kam rasch die Sprache auf die knapp 10.000 Hochzeiten, die in Niederösterreich dieses Jahr anstehen – österreichweit sind es rund 40.000. „Durch den Überhang, der aus den Stornos und Verschiebungen des Vorjahres entstanden ist, wären     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler/Hufnagl: Hochzeitssaison steht vor der Tür – es geht um 50.000 Trauungen!

Vertreter der Hochzeitsbranche legen Sicherheitskonzept vor und fordern Planungsperspektiven Bei der heutigen Pressekonferenz in der Niederösterreichischen Hochzeitslocation `Matrimonium Kollnbrunn´ berichtete ein hochkarätiges Podium aus Dienstleistern der Hochzeitsbranche von der aktuellen Problematik der Planungsunsicherheit. Rund 50.000 Hochzeiten stehen heuer an – inklusive einem Überhang aus dem Vorjahr, der durch Stornos und...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Aktuelle Medienberichte zeigen Reformbedarf in der Wirtschaftskammer auf

Freiheitliche Wirtschaft für Neustrukturierung und Entpolitisierung der Unternehmer-Interessensvertretung „Die aktuellen Medienberichte rund um Reise- und Beratungskosten sowie Schulkosten für Außenhandelsdelegierte zeigen den dringenden Reformbedarf in der Wirtschaftskammer auf“, kommentiert der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn die aktuellen Medienberichte. Ziel der Freiheitlichen Wirtschaft sei es, die Kammer zu...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Schachner: Konjunkturpaket für Zeit nach der Krise muss jetzt geschnürt werden

Durch künstliche Knappheiten, steigende Rohstoffpreise, Kurzarbeit und zu hohen Lohnnebenkosten droht sektorale Hyperinflation! Alarm schlägt der Bundessprecher der Freiheitlichen Wirtschaft für Handwerk und Gewerbe, René Schachner MSc, angesichts der Entwicklungen der Rohstoffpreise und Knappheiten in zahlreichen heimischen Branchen. So sind etwa die Rohstoffpreise für stahlverarbeitende Betriebe innerhalb weniger Wochen um 50 % und mehr...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: `Comebackplan´ der Bundesregierung ist Offenbarungseid der Planlosigkeit

Kurz & Co verschweigen, dass nicht Corona die Krise verursacht hat, sondern die Maßnahmen der Bundesregierung „Wenig Inhalt, viele Unklarheiten und letztendlich nichts Handfestes“ erkennt der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, WKO-Vizepräsident Matthias Krenn, im sogenannten `Comebackplan´ der Bundesregierung. Ein Hauptaugenmerk auf die Schaffung von Arbeitsplätzen zu legen, wäre prioritär, würden Kurz & Co nicht verschweigen,     weiter lesen ❱❱❱