Senkung der Mehrwertsteuer ermöglicht Investitionen in qualifizierte Mitarbeiter!

Tourismussprecher NAbg Hauser: Die Regierung hat schon jetzt eine Maßnahme zur Bekämpfung des Fachkräftemangels gesetzt! „Laut einer Umfrage der AK-Oberösterreich, durchgeführt von SORA und IFES, wollen rund 28 Prozent der Kellner und 10 Prozent der Köche den Beruf aufgrund der langen Arbeitszeiten und des relativ geringen Lohns ihren Beruf aufgeben. Um diesem Umstand entgegen zu     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft/Budget 2018/2019: Schwarz-blaues Nulldefizit ist das richtige Signal!

WKÖ-VP Krenn: Bürgerliche Regierung beendet jahrelange sozialistische Verschwendungspolitik und stellt die Leistungsträger in den Mittelpunkt! „Die Freiheitliche Wirtschaft begrüßt das Bekenntnis der schwarz-blauen Regierung zu einem ausgeglichenen Haushalt. Endlich agiert die Politik wie ein redlicher Kaufmann und gibt nicht mehr aus, als sie einnimmt. Daher begrüßen wir Unternehmer, dass die neue Bundesregierung ihre Legislaturperiode mit     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft fordert faire Behandlung bei Unternehmensprüfungen!

WKÖ-VP- Krenn: „Beraten statt strafen“ muss die Devise sein! Für die Freiheitliche Wirtschaft sollen Gebietskrankenkassen künftig Unternehmungsprüfungen nach rein objektiven Kriterien durchführen und nicht durch alte Sollvorgaben á la Stöger. Als „sehr bedenklich“ bezeichnet der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKÖ- Vizepräsident Matthias Krenn daher die öffentlich bekannt gewordene Quotensumme bei Unternehmensprüfungen, welche...     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft begrüßt Standortoffensive der neuen Regierung!

WKO-VP Krenn: Langjährige Forderungen werden nun endlich umgesetzt! „Unter dem Motto: „Gute Wirtschaftspolitik muss durch geeignete Maßnahmen wirklich verlässliche Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Österreich schaffen!“ schickt nun die neue Regierung ein Standortpaket mit dem Staatsziel „Wirtschaftswachstum“ auf den Weg.“ Damit werden langjährige Forderungen der Freiheitlichen Wirtschaft umgesetzt!“, so der Bundesobmann der...     weiter lesen ❱❱❱

Klares Nein der Freiheitlichen Wirtschaft zu Dieselfahrverboten!

SPO-Stv. Fichtinger: Vernichtung von Volksvermögen muss verhindert werden! „Die Dieselfahrverbots-Entscheidung in Deutschland und die aktuell neu entfachte Schadstoff-Diskussion hat offenbar nur das Ziel, dass durch die „Dieseldiskriminierung“ ein großer volkswirtschaftlicher Schaden herbeigeführt wird und so die Fahrzeugbesitzer (Gesamtbestand von ca. 2,75 Millionen Fahrzeuge) kalt enteignet werden. Wir wollen keine „deutsche...     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft zu NEOS: Durch das Wiederholen wird eine Falschmeldung nicht wahrer – nur lauter!

BO Krenn: Arbeitsinspektoren-Erlass von EX-SPÖ-Minister Stöger wurde durch FPÖ-Ministerin Hartinger-Klein bereits zurückgenommen! „NEOS-Wirtschaftssprecher Schellhorn scheint hinsichtlich des Arbeitsinspektor-Erlasses nicht wirklich „up to date“ zu sein. Der noch unter der Führung von SPÖ-Minister Stöger verordnete planwirtschaftliche Erlass über Straf-, und Beanstandungsquoten durch Arbeitsinspektionen wurde bereits von FPÖ-Ministerin...     weiter lesen ❱❱❱

Rücknahme der Mehrwertsteuer für Nächtigungen ist Erfolg der Freiheitlichen Wirtschaft!

BO Krenn: Aufgrund unserer Initiative hat die türkis-blaue Regierung einen der vielen Fehler der rot-schwarzen Regierung korrigiert! „Der österreichische Tourismus erbringt eine direkte und indirekte Wertschöpfung in Höhe von rund 56,5 Milliarden Euro oder 16,1 Prozent des BIP. Rund 490.000 Beschäftigte sind im Bereich der Gastronomie und Hotellerie tätig. Mit der angekündigten Senkung der Mehrwertsteuer     weiter lesen ❱❱❱

Jagd auf Unternehmer endlich gestoppt

Weisung von SPÖ-Stöger, Unternehmer bei Prüfungen zu strafen, zeigt fatales Wirtschaftsverständnis der SPÖ Mit Freude hat der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, LAbg. Karl Baron, die Rücknahme des Stöger-Erlasses durch die neue FPÖ-Sozialministerin Beate Hartinger-Klein, aufgenommen. „Dass Unternehmensprüfer des Sozialministeriums angewiesen waren, auf `nicht genügend´ zu prüfen und durch so `lukrierte´ Strafen Geld in die Staatskassen     weiter lesen ❱❱❱

Reform der Sozialversicherungsanstalten: Es gibt keine Vollmacht der Regierung für den Hauptverband!

BO Krenn: Entscheidung wird ein einer Arbeitsgruppe zu finden sein! „Bezugnehmend auf die Berichterstattung in den OÖ-Nachrichten vom 14.02.2018 und die darin von Dr. Alexander Biach als Vorsitzendem des Verbandsvorstandes des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger aufgestellte Behauptung, die Regierung habe dem Hauptverband das Okay gegeben, die Reform selbst auszuarbeiten, ist festzuhalten, dass dies nicht den     weiter lesen ❱❱❱

Rücknahme der Mehrwertsteuer-Erhöhung im Tourismus!

Krenn: Senkung von 13 auf 10 Prozent wurde mit 1. November fixiert und sorgt für Planungssicherheit! Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, WKÖ Vizepräsident Matthias Krenn, zeigt sich erfreut, dass die Rücknahme der Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Übernachtungen fix mit 1. November 2018 kommen wird. Diese Entscheidung vor dem Beginn der nächsten Wintersaison bringt Planungssicherheit für     weiter lesen ❱❱❱

Wienwert-Insolvenz im Interesse der Kleinanleger vermeiden!

BGF Lengauer: Rolle der Anlegerplattform Cobin Claims und der SPÖ sind zu hinterfragen! „Eine Insolvenz des Immobilienunternehmens Wienwert Holding sollte noch in letzter Minute vermieden werden. Solange der Konkurs-Antrag nicht eingebracht ist, wäre es von größtem Interesse für die vielen Kleinanleger, mit der Wienwert-Geschäftsführung wegen einer außergerichtlichen Einigung ins Gespräch zu kommen. Zu hinterfragen sei     weiter lesen ❱❱❱

Energieeffizienz: EU-Parlament erkennt Realität nicht und schießt weiter übers Ziel hinaus!

BO Krenn: Völlig falscher Weg – Unternehmenswachstum wird massiv gefährdet! Den Vorstellungen des EU-Parlaments bezüglich der künftigen Effizienzziele steht die Freiheitliche Wirtschaft sehr kritisch gegenüber. „Die gewünschte Erhöhung der Energieeffizienz auf mindestens 35 Prozent bis 2030 ist wirtschaftlich und technisch einfach nicht realisierbar. Dieses formulierte Ziel bringt enorme Belastungen für die Wirtschaft mit sich und     weiter lesen ❱❱❱