Mit Dualer Akademie Facharbeitermangel bekämpfen!

WKO-VP Krenn: Rot-Weiß-Rot Karte ist nicht die einzige Lösung! Die Wirtschaft leidet schon seit Jahren unter einem massiven Facharbeitermangel. Dieser führte dazu, dass sich dadurch der Aufschwung abbremste. Neben der Forderung nach einer praxistauglichen Rot-Weiß-Rot-Karte braucht es aber auch andere Lösungsmodelle. Eines davon wäre die Duale Akademie, die in OÖ eingeführt wurde und sich derzeit     weiter lesen ❱❱❱

Zentrales Projekt der Bundesregierung für eine schlanke und zukunftsfähige Sozialversicherungsstruktur wird umgesetzt!

Die paritätische Besetzung der Gremien ist eine Weiterführung der Sozialpartnerschaft zwischen Dienstgebern und Dienstnehmern! Mit der heutigen Konstituierung der Überleitungsausschüsse tritt die Reform der Sozialversicherungsträger in eine neue Phase. Ziel der Reform ist es, nach dem Grundsatz „gleiche Leistungen für gleiche Beiträge“ mehr Fairness für die Versicherten sicherzustellen und eine schlanke und moderne Verwaltungsstruktur zu     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft begrüßt EuGH-Entscheidung zur 6. Urlaubswoche bei langer Betriebszugehörigkeit!

WKO-VP-Krenn: Damit konnte ein weiteres Unternehmens-Bashing der AK im Zaum erstickt werden! „Die AK verabschiedet sich mit ihren Aktionen immer mehr von der gelebten Sozialpartnerschaft. Statt miteinander zu reden und nachzudenken, wird geklagt und dies immer mehr auf europäischer Ebene. Aus parteipolitischen Gründen sucht man den Weg über den Klassenkampf und das schadet einzig und     weiter lesen ❱❱❱

Sozialistische Vermögenssteuer ruiniert den Wirtschaftsstandort!

WKO-VP-Krenn: Vermögenssteuer gefährdet hauptsächlich die Existenz unserer KMU! „Hinter der so genannten „Reichensteuer“, wie sie immer wieder von SPÖ, Gewerkschaft und AK gefordert wird, verbirgt sich nichts anderes als ein weiterer tiefer Griff in die Taschen von Mittelstand und Leistungsträgern. Selbst Studien unabhängiger Wirtschaftsinstitute haben belegt, dass eine Vermögenssteuer bis zu 20.000 KMU treffen würde.     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft initiierte Gespräche mit Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs, um zusätzliche Belastungen für Unternehmer zu vermeiden!

FW-Fichtinger: Die bestehende „15-Warengruppen-Regelung“ soll unbedingt weitergeführt werden können! „Bereits beim Wirtschaftsparlament im November 2018 haben wir von der Freiheitlichen Wirtschaft mit dem Antrag zur Beibehaltung der Vereinfachungen bei der Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht die entsprechenden Gremien der Wirtschaftskammer und das Finanzministerium auf das Auslaufen der...     weiter lesen ❱❱❱

Wechselt die „rote Renate“ von der AK-Präsidentin zur „Vorsitzenden der österreichischen Freizeitwirtschaft“?

FW-BGF Lengauer: Freizeit versus Arbeitszeit: Selbst AK-Zwangsmitglieder können sich beim „Worthülsen-Kampf“ um mehr Freizeit nicht mehr wirklich vertreten fühlen! Für den Bundesgeschäftsführer der Freiheitlichen Wirtschaft, Ernst Lengauer, stellt sich einmal mehr die Frage, ob die AK-Präsidentin Renate Anderl angesichts der heutigen Aussendung bereits eine neue Herausforderung im Bereich der „Freizeitwirtschaft“ sucht. Lengauer weiter: „Im...     weiter lesen ❱❱❱

Hartnäckigkeit der Freiheitlichen Wirtschaft hat sich gelohnt!

FW-FV-Mayer: Bei der Novelle zum Arbeitskräfteüberlassungsgesetz wurde der Arbeitgeberbeitrag zum Sozial- und Weiterbildungsfonds dauerhaft gesenkt! „Endlich wird nun das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG) dahingehend angepasst, dass der von Leiharbeitsfirmen zu leistende Arbeitgeberbeitrag zum Sozial- und Weiterbildungsfonds weiter bei 0,35 Prozent belassen wird. Ursprünglich wäre eine schrittweise Erhöhung auf 0,5 Prozent ab April 2019...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Baron/Kreutzinger: Einheitsgewerbe im Taxi-Uber-Streit schafft wieder Fairness

Freiheitliche Wirtschaft hat in Verhandlungen Einheitsgewerbe-Lösung unterstützt Die Freiheitliche Wirtschaft, die in den Verhandlungen rund um eine Lösung in dem Konflikt rund um den Verdrängungswettbewerb durch sich nicht an die gesetzlichen Regelungen haltenden Uber-Mietwägen involviert war, begrüßt die sich nun abzeichnende Lösung eines `Einheitsgewerbes´, dessen Regeln dann sowohl für Taxis als auch für Uber-Mietwägen gleichermaßen     weiter lesen ❱❱❱

Steuerreform soll Autofahrer entlasten!

WKÖ-VP-Krenn: Die Ausbeutung der Melkkuh der Nation muss ein Ende haben! „Die Freiheitliche Wirtschaft fordert im Zuge der Steuerreform eine klare Entlastung der „Melkkuh Autofahrer“! Das Mobilitätsbedürfnis ist für uns ein Grundrecht und darf nicht weiter als Steuerquelle Nummer 1 missbraucht werden. Jede Entlastung bringt eine Erhöhung des Budgets für den Konsum und das hilft     weiter lesen ❱❱❱

Karfreitag – FW gegen zusätzlichen Feiertag

FW-Landesobmann KommR Dr. Erich Schoklitsch: „Das EuGH-Urteil darf zu keiner zusätzlichen Belastung der Wirtschaft führen!“ Wien (OTS) – Festzuhalten ist, dass es bei diesem EuGH-Urteil weniger um den kirchlichen Feiertag, als vielmehr um den gesetzlichen Feiertag geht, welcher bisher nur drei Religionsgemeinschaften vorbehalten war. Deshalb liegt es an der Regierung eine gesetzeskonforme Lösung zu finden,     weiter lesen ❱❱❱

Fischer verlangt Wiedereinführung der degressiven Abschreibung!

Auch Erhöhung der Wertgrenze für geringfügige Wirtschaftsgüter auf € 1.000 ist ein Muss! Im Zuge der geplanten Steuerreform, welche auch die Wirtschaft entlasten soll, könne mit ein paar wenige Maßnahmen eine Investitionsoffensive leicht umgesetzt werden. Er jedenfalls könnte sich die Rückkehr zur degressiven Abschreibung, sowie der Erhöhung der Wertgrenze für geringfügige Wirtschaftsgüter von € 400.-     weiter lesen ❱❱❱

Mit der Steuerreform 2020 wird das Ende der sozialistischen Verschwendungs- und Klientelpolitik eingeleitet!

WKÖ-VP Krenn: Steuersenkungen werden die Kaufkraft stärken und die Unternehmer entlasten! „Große Hoffnung setzt die Freiheitliche Wirtschaft in die heute beginnende Klausur der Bundesregierung mit dem Zentralthema Steuerreform 2020. Diese ist längst überfällig und muss eine klare Entlastung für Unternehmer und Arbeitnehmer bringen. Die Stärkung der Kaufkraft und die Sicherung des Wirtschaftsstandortes haben dabei oberste     weiter lesen ❱❱❱