Öffnungspläne bis August bedeuten das Aus für viele Betriebe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

FW-Krenn: Jeder zusätzliche Schließtag vernichtet Wertschöpfung, Arbeitsplätze und heimisches Kulturgut! „Einen gut funktionierten Wirtschaftskreislauf von einem Tag auf den anderen per Verordnung herunter zu fahren, mag zwar ein notwendiges Mittel zur Eindämmung der Covid-Infektionen sein, nur hat die Regierung trotz Warnungen die Auswirkungen auf die Wirtschaft insgesamt und die einzelnen Branchen im speziellen unterschätzt. Die     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft (FW) – Wien: Wiener Handel braucht mehr als Hilfspakete und Ungleichbehandlung bei der Wiedereröffnung!

FW-Bussek: Grundstein für Zukunft mit Konjunkturpaket, Tourismuszonen sowie echten Entlastungsmaßnahmen legen! „Der Restart am Dienstag dieser Woche hat gezeigt, dass die Zukunft des stationären Wiener Handels keine leichte sein wird. Die Verlagerung des Geschäftsfeldes auf den Onlinehandel ist nicht für jeden Handelsbetrieb möglich und deckt auch nur zu einem geringen Teil die Umsatzeinbußen der verlorenen     weiter lesen ❱❱❱

Nationaler Schulterschluss – Wirtschaft mit einem umfassenden Konjunkturprogramm neu denken!

FW-Krenn: Investitionen, Konsumanregung sowie Erleichterungen für Unternehmer werden Österreichs Wirtschaft wieder stark machen! „Jeder Unternehmer und Arbeitnehmer leistet seinen Teil für den Wirtschaftsstandort Österreich. Planbare Zukunft, Stabilität, Kontinuität und Rechtssicherheit sind neben einem nachhaltigen Konjunkturpaket die Instrumente für das Wiedererstarken der heimischen Wirtschaft. Der grundsätzliche Tenor muss sein, möglichst...     weiter lesen ❱❱❱

Jeder staatliche Eingriff in die Wirtschaft schafft noch mehr Ungleichbehandlung!

FW-Krenn: KMU drohen trotz Hilfspaketen Konkurse, Konzerne werden mit Staatshilfen aufgefangen! „Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Wirtschaft nach der Bewältigung der Corona-Krise eine andere sein wird. Zu der sich anbahnenden natürlichen Rezession wurde der Abwärtstrend künstlich mit dem Shutdown der Wirtschaft beschleunigt. Hilfspakete, Zahlungsaufschübe, Stundungen, Beitragssenkungen sowie die Kurzarbeit haben nur Placeboeffekte ohne     weiter lesen ❱❱❱

Restart der Wirtschaft ohne Ungleichbehandlung von Unternehmern!

FW-Krenn: Wenn schon filmreife Pressekonferenzen, dann nur mehr mit Vorstellung von effektiven Konjunkturmaßnahmen! „Der heute beginnende Restart der österreichischen Wirtschaft ist nur teilweise ein Tag der Freude, denn zu viele Unternehmer werden ungleich behandelt und benachteiligt. Mit der Einteilung, wer, wann und vor allem wie hochfahren darf, liegt eindeutig dieser Umstand vor. Alle Unternehmer sollen     weiter lesen ❱❱❱

Post-Corona-Steuerfantasien gefährden wirtschaftlichen Aufbruch!

FW-Krenn: Unser Standort verträgt keine Erbschafts- und Vermögenssteuern, sondern braucht Perspektiven für den Wiederaufbau! „Österreichs Wirtschaft und Unternehmen haben eine der höchsten prozentuellen Abgaben- und Steuerquoten und das wird sich auch nach Corona nicht ändern. In keinem der bekannten Hilfspakete kommt das Wort Steuererlass oder Senkung vor. Mit dem Shutdown der Wirtschaft war klar, dass     weiter lesen ❱❱❱

Rechtfertigt Krisenmanagement Wettbewerbsverzerrung?

FW-Krenn: Hochfahren in Abschnitten schafft Ungleichbehandlung von Unternehmern! „Die heute präsentierten Pläne für das schrittweise Hochfahren der Wirtschaft können nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele im Vorfeld getroffenen Maßnahmen zu wenig durchdacht waren. In den letzten Wochen wurde unter dem Aspekt des Schutzes vor der Pandemie das Pferd meist von hinten aufgezäumt und in Loch-auf-Loch-zu-Manier reagiert.     weiter lesen ❱❱❱

Unternehmer wollen arbeiten und nicht nur von theoretischen Hilfspaketen abhängig sein!

FW-Krenn: Wirtschaft kann nur mit eigener Kraft, Lockerung von Beschränkungen und nachhaltigen Konjunkturpaketen wieder stark werden! „Hilfspakete, Zahlungsaufschübe, Stundungen, Beitragssenkungen sowie die Kurzarbeit waren notwendige kurzfristige Maßnahmen, haben ohne Aufhebung der Beschränkungen keine echte Nachhaltigkeit. Zu bestehenden Zahlungsverpflichtungen kommen bis zu 100prozentige Einnahmeausfälle hinzu. Die finanziellen...     weiter lesen ❱❱❱

Durchhalteparolen und Almosen bringen der Wirtschaft nichts!

FW-Krenn: Den heimischen Betrieben stehen eher Insolvenzen als Neukonsumansturm bevor! „Der coronabedingte Shutdown ist ein noch nie dagewesener Eingriff in den Wirtschaftskreislauf mit zu vielen Verlierern. Die heute veröffentlichten Arbeitslosenzahlen sind bereits immens hoch, werden im Vergleich jedoch nichts zu den noch kommenden Negativrekordzahlen der nächsten Wochen sein. Das Kurzarbeitszeitmodell, die Almosen aus dem Härtefallfonds     weiter lesen ❱❱❱

Kriterien des Härte- und Nothilfefonds müssen sofort nachgebessert werden!

FW-Krenn: Je länger keine echte Hilfe bei den EPU und KMU ankommt, desto größer wird der Schaden für den Standort Österreich! „Das Zurückdrängen der COVID-Neuinfizierungen ist eine echte Herausforderung der nächsten Tage und Wochen. Gleich wichtig ist die Aufrechterhaltung des Wirtschaftskreislaufes und die momentane und zukünftige Sicherung der finanziellen Existenz aller Leistungsträger im Land. Die     weiter lesen ❱❱❱

Mittelfristige Härtefallmaßnahmen kommen keinen Tag zu spät!

FW-Krenn: Nur rasche Hilfe ist echte Hilfe und muss für jeden Unternehmer gelten! „Die Hilfspakete, Zahlungsaufschübe, Stundungen, Beitragssenkungen sowie die Kurzarbeit sind wichtig, aber ausschlaggebend für den Fortbestand der EPU und KMU werden ausschließlich die präsentierten Phasen der Zuschüsse, Kreditmöglichkeiten und Schadensabdeckungen sein. Es muss gewährleistet werden, dass die Regierung nicht nur leere Versprechungen abgegeben     weiter lesen ❱❱❱

Zugesagte Gelder müssen noch vor Monatsende fließen!

FW-Langthaler: Härtefallfonds sollte Kurzarbeitslücke vorfinanzieren! „Für viele KMU-Betriebe bedeutet die Schließung aufgrund der COVID-Maßnahmen einen absoluten Härtefall und bedroht die unternehmerische Existenz. Die Regelungen der Kurzarbeit können zwar in Anspruch genommen werden, greifen aber gerade jetzt zum Monatsende noch nicht. Der Härtefallfonds sollte eine Vorfinanzierung der Löhne und Gehälter für den März vorsehen“, fordert der     weiter lesen ❱❱❱