Beschäftigungsbonus ist wirtschaftspolitische Enttäuschung!

Die nächste komplizierte und undurchsichtige Fördersystematik rollt an! „Der sozialistische Beschäftigungsbonus ist wieder einmal ein Schnellschuss, der nach hinten losgehen wird, da er zum einen mit dem EU-Beihilfenrecht kollidiert und zum anderen die nächste staatliche Förderung aufbereitet, statt dass es zu einer generellen Entlastung der Lohnnebenkosten kommt“, so die Kritik des Bundesobmannes der Freiheitlichen Wirtschaft     weiter lesen ❱❱❱

Handwerkerbonus ist ein Bürokratiemonster!

Krenn: In der Praxis versagt der „Koalitionsgag“ Handwerkerbonus! Der von der ÖVP so hochgelobte Handwerkerbonus ist in der praktischen Umsetzung ein Bürokratiemonster der Sonderklasse. Kein Wunder, dass die schwarze Wunderwaffe gegen die Schattenwirtschaft ein Flop ist, so der Bundesobmann und WKÖ Vizepräsident Matthias Krenn, in einer Aussendung. Krenn dazu: „Wer den Handwerksbonus nutzen will, kommt     weiter lesen ❱❱❱

FPÖ-Klinger: Einseitige Überwachung des Internets ist eine bedenkliche Ressourcenverschwendung

“Schutz der Menschenrechte ist durch die bestehende Gesetzeslage bereits gegeben“ “Es sind in diesem Antrag weder kurzfristige Lösungen für bestehende, noch langfristige Ansätze für zukünftige Problematikenzu erkennen”, stellt FPÖ-NAbg. Ing. Wolfgang Klinger im Zuge der Diskussionen zum Schutz der Menschenrechte im Internet fest. Die bestehende Gesetzeslage ist aus freiheitlicher Sicht bereits klar definiert: Wer im     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft: Leistungskürzung der SVA macht dringenden Reformbedarf deutlich!

EPU-Sprecherin Ortner kritisiert realitätsfremde rot-grüne Pseudoaufregung: Knapp daneben ist auch vorbei, meine Damen und Herren! „Die künstliche Aufregung von Rot und Grün um die SVA-Leistungskürzungen bei den freiwilligen Zusatzversicherungen beweist nur, dass hier wenig Praxisbezug besteht. Die linken Sozialträumer fordern seit Jahren einen Wegfall des Selbstbehaltes ohne jeden brauchbaren Vorschlag, wie das eigentlich finanziert werden     weiter lesen ❱❱❱

Kalte Progression: Entschärfung ist keine Abschaffung!

BO Krenn: Großkoalitionäre Lügen-Kampagne wurde entlarvt! In Aussendungen und Inseraten hat die Regierung die Abschaffung der kalten Progression angekündigt. Das war falsch, denn es kommt tatsächlich nur eine marginale Entschärfung mit wenig Entlastung für die Steuerzahler, so die Kritik des Bundesobmannes der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn. Krenn: „Arbeiterkammer und Gewerkschaft stehen daneben     weiter lesen ❱❱❱

Gewerbeordnung: Auch hier fehlt der Regierung der Mut zu einer echten Reform!

BO Krenn: Die Entbürokratisierung des Anlagenrechts ist unumgänglich! Die als großer Wurf angekündigte Reform der Gewerbeordnung verdient ihren Namen nicht. Dem Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft (FW), WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn fehlt einfach der Mut des Wirtschaftsministers zu einer echten Reform mit nachhaltiger Wirkung. Krenn stört vor allem, dass das Anlagenrecht offenbar wenig Beachtung gefunden hat, denn     weiter lesen ❱❱❱

Koalitionsfrieden: Kein Applaus der Wirtschaft!

WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn: Jubelmeldungen lösen das Problem nicht! „Für die Wirtschaft ist die Fortsetzung der Koalition kein Tag der Freude. Mit halbherzigen Ankündigungen und Auslagerung der Verantwortung löst man keine Probleme. Daher kann die Freiheitliche Wirtschaft auch nicht in den „Jubelgesang“ der rot-schwarzen Parteisoldaten einstimmen“, so der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn,     weiter lesen ❱❱❱

FW-Hinterer: Freiheitliche Trafikanten für den Erhalt der Tabakwarenautomaten!

Schon wieder werden Trafikanten scheibchenweise von der Politik ruiniert! Durch die gegenüber dem ORF getätigte Aussage des stellvertretenden Sektionsleiters im Gesundheitsministerium Dr. Franz Pietsch „am liebsten alle Zigarettenautomaten verbieten zu wollen“, droht nun die nächste Verbots- und Bevormundungskeule. Die Gesundheitsbürokratie der Europäischen Union und das SPÖ-geführte Gesundheitsministerium machen hier offensichtlich...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Bundesobmann Krenn ad Wirtschaftsbund: Arbeitszeitflexibilisierung ist nur mit der FPÖ umsetzbar!

Wirtschaftsbundkampagne für flexible Arbeitszeiten ist unter dieser Koalition eine Fleißarbeit ohne Wert! „Man muss dem Spruch vom Wirtschaftsbund – „Zeit wird‘s für eine bürgerliche Koalition“ – schon recht geben, denn mit der SPÖ und ihren gebetsmühlenartigen Behauptungen, dass Arbeitszeitflexibilisierung automatisch Lohnkürzungen bedeute und eine Verteuerung der Überstunden mehr Jobs bringe, wird der WB seine Vorstellungen     weiter lesen ❱❱❱

Pakt mit Österreich nur mit FPÖ umsetzbar!

WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn: Zentralforderungen der Freiheitlichen Wirtschaft finden sich zu 100 Prozent im Pakt für Österreich und müssen rasch umgesetzt werden! Schellings Pakt für Österreich ist die Umsetzung der Visionen und lang geforderten Vorschläge der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) und wird daher inhaltlich voll unterstützt, so der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn in     weiter lesen ❱❱❱

Wirtschaft hat ein „Kern“- Problem – Rote Steuervorschläge sind Umverteilung der Sonderklasse!

FW-Krenn: Leistungsträger im Land sind weiter im Visier der roten Neidpolitik! Die Reformvorschläge von „Gewerkschaftskanzler“ Kern sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurden. Statt weiter auf Umverteilung zu setzten und die Leistungsträger zu schröpfen, sollte man endlich die vorhandenen Einsparpotentiale nutzten. Was spricht gegen eine echte Verwaltung- und Bürokratiereform, sowie eine Durchforstung     weiter lesen ❱❱❱

Arbeitszeitflexibilisierung – großmundigen Koalitionsankündigungen müssen aber auch Taten folgen!

WKÖ-Vizepräsident Krenn: Das magere Ergebnis der Regierung ist keine Jubelmeldung wert! Es grenzt schon an Ironie, wenn diese Koalition neuerlich ankündigt, eine 12-Stunden-Regelung gesetzlich zu verankern und endlich zu legalisieren, was mit Hausverstand schon seit vielen Jahren von den Betrieben und Arbeitnehmern gelebt und gehandhabt wird. Das Ganze nun aber als “großen Wurf” zu bezeichnen,     weiter lesen ❱❱❱