FPÖ-Klinger: Anzahl illegal Beschäftigter in Oberösterreich auf Rekordhoch

397 erstattete Anzeigen sowie 3.350 betroffene Personen im Vorjahr “Allein im vergangenen Jahr gab es rund 1.945 Strafanzeigen seitens der Finanzpolizei in Oberösterreich, dabei wurden knapp 6,2 Millionen Euro an Strafgeldern verhängt. Angesichts der Rekordarbeitslosigkeit sowohl in Österreich generell als auch in Oberösterreich im Speziellen sind diese Zahlen höchst besorgniserregend”, stellt FPÖ-NAbg. Ing. Wolfgang Klinger     weiter lesen ❱❱❱

WKÖ-Wirtschaftsparlament: Freiheitliche Wirtschaft fordert mutige wirtschaftspolitische Reformen!

Behinderungspolitik der Bundesregierung zerstört die Zukunft heimischer Betriebe. Undurchsichtige Reformen und verfehlte Wirtschaftspolitik unterstreichen die prekäre Situation. Angesichts der enttäuschenden Reformergebnisse der Bundesregierung verlangt der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft/RfW und Vizepräsident der WKÖ Bgm. Matthias Krenn Geschlossenheit und Engagement für die Interessen der österreichischen Unternehmerschaft. „Das...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Bundesobmann Krenn im Wirtschaftsparlament: Wir brauchen Reformen, die auch als solche erkannt und verstanden werden!

Krenn fordert Maßnahmen zur Reduktion der Steuerlast, eine effizientere Gewerbeordnung sowie eine Reorganisation der Wirtschaftskammer. „Gesetzte Maßnahmen zur Belebung der Wirtschaft und der Investitionstätigkeit sind schön und gut, aber sie generieren keine langfristigen positiven Effekte. Wir müssen jetzt einfach Klartext sprechen!“, das stellte heute der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKÖ-Vizepräsident Bgm. Matthias Krenn...     weiter lesen ❱❱❱

BO-STV Klinger: Neue Gewerbeordnung ist eine vertane Chance

“Politische Interessen und Kammerinteressen stehen beim Begutachtungsentwurf der Gewerbeordnung im Vordergrund” “Wenn wir uns das Ziel setzen, Österreich in Sachen Wirtschaft im internationalen Vergleich wieder an die Spitze zu bringen, so ist dieses Reförmchen zu kurz gegriffen”, sagte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Vertreter im Wirtschaftsparlament, Ing. Wolfgang Klinger. „Bei diesem...     weiter lesen ❱❱❱

Fachkräfte weiterhin in der Warteschleife!

Der Facharbeiter- und Handwerkermangel österreichischer Unternehmen bleibt ungebrochen hoch! Nur effektives Gegensteuern hilft dem Wirtschaftsstandort Österreich. „Vor knapp zehn Jahren zählte Österreich noch zu einem der attraktivsten Standorte für Ausbildung und Arbeitsplatzmöglichkeiten bei Fachkräften. Doch die österreichische Bundesregierung verabsäumte das Bildungssystem nachhaltig zu reformieren und an die modernen Anforderungen der...     weiter lesen ❱❱❱

Mutlos in eine herausfordernde Zukunft!

Die Wirtschaft braucht freie Unternehmer und kein Parteienhickhack! „Aus einer nur großartig angekündigten Reform der Gewerbeordnung dürfte nun wieder nichts werden, denn – wie immer in letzter Zeit – werden bereits im Hinterzimmer am Ballhausplatz direkt vom Verhandlungstisch aus die Ergebnisse der schwer angeschlagenen SPÖVP-Koalition für den Reißwolf produziert. So und nicht anders lässt sich     weiter lesen ❱❱❱

Wirtschaftspaket ohne Perspektiven!

Investitionsanreize sind zu begrüßen, große Themen wie Kalte Progression und Höchstarbeitszeit werden wieder ausgeklammert. „Die heute im Ministerrat präsentierten Eckpunkte des Wirtschaftspakets zeigen die Reformschwäche der rot-schwarzen Einheitsregierung. Einige Beschlüsse geben die Richtung vor, doch auch hier gibt es massiven Nachbesserungsbedarf! Besonders die befristeten Investitionsbegünstigungen zeigen, dass die Entscheidungsträger...     weiter lesen ❱❱❱

Standortpartnerschaft statt überholter Sozialpartnerschaft!

Strukturelle und zukunftsweisende Reformen sind dringend notwendig. Eine echte Standortpartnerschaft kann einen entscheidenden Beitrag leisten! „Die enge Verbindung zwischen der österreichischen Bundesregierung und den Sozialpartnern hemmt wirtschaftliche Reformen und ist einfach nicht mehr zeitgemäß und handlungsfähig. Es ist gut und schön, dass Finanzminister Schelling und IV-Präsident Kapsch unsere Idee einer Standortpartnerschaft...     weiter lesen ❱❱❱

CETA als Türöffner für TTIP!

Bundesregierung versucht zu beruhigen, verkennt aber die brisante Situation! CETA-Zusatzerklärung kann bestehende Kritikpunkte nicht entschärfen. „Die rot-schwarze Einheitsregierung überzeugt ungebrochen mit wirtschaftspolitischer Inkompetenz. Vizekanzler Mitterlehner meint, in der CETA-Zusatzerklärung einen guten Kompromiss erlangt zu haben. Die selbsternannte schwarze Wirtschaftspartei sollte den Text eingehender studieren, um zu erkennen...     weiter lesen ❱❱❱

Bundesregierung lässt Inflation steigen – Gastronomie und Tourismus sind Opfer!

Hotels und Restaurants leiden unter hoher bürokratischer und finanzieller Belastung. Preistreiber sind strenge Auflagen und unverhältnismäßige gesetzliche Verpflichtungen! „Der heimische Tourismus und die Gastronomie stehen vor ihrer härtesten Bewährungsprobe. Sie als Preistreiber zu bezeichnen ist scheinbar einfacher als die Fakten anzuerkennen. Kein anderes Gewerbe hatte in den letzten Jahren mit derart vielen Belastungen zu kämpfen.     weiter lesen ❱❱❱

Asylwerber sollten ihren persönlichen Beitrag leisten!

Ein bestimmtes Ausmaß an gemeinnütziger Tätigkeit ist als Gegenleistung zur Grundversorgung angemessen! Die gemeinnützige Tätigkeit der Asylwerber wäre ein gesellschaftlicher Beitrag. Mehrere hunderttausend Österreicher arbeiten ebenfalls gemeinnützig und ehrenamtlich in verschiedenen Institutionen, um für das Gemeinwohl zu sorgen. Nach Erhalt der Grundversorgung ist es durchaus angemessen, eine gewisse Gegenleistung zu erwarten. Asylwerber...     weiter lesen ❱❱❱

Krenn: Entbürokratisierung des Anlagenrechts unumgänglich!

In der Reformdebatte rund um die Gewerbeordnung findet das Anlagenrecht wenig Beachtung. Hier gibt es viele Problemfelder, die den betrieblichen Alltag massiv beeinflussen. „Wenn wir von einer Reform der Gewerbeordnung sprechen, darf der wichtige Bestandteil, das Betriebsanlagenrecht, nicht vergessen werden. Speziell in der medialen Berichterstattung wird wenig über eine „Entrümpelung“ des Betriebsanlagenrechts diskutiert. Vielmehr wird     weiter lesen ❱❱❱