FW-Langthaler: Steuerfreier „Österreich-Gutschein“ für Mitarbeiter zur Abfederung Kalter Progression

FW fordert Erhöhung der Grenze für steuerfreie `Geschenke und Sachzuwendungen´ auf 2.400 Euro „Das vorgetäuschte Ringen um Erleichterungen für die Bevölkerung in der Bundesregierung ist nur mehr erbärmlich, lächerlich und peinlich“, kritisiert der Bundesobmann-Stellvertreter der Freiheitlichen Wirtschaft, Reinhard Langthaler die Eiertänze, mit denen die Bundesregierung die unter der Mega-Inflation leidende Bevölkerung für dumm verkauft...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Schachner: Nehammer sollte statt in die Ukraine lieber nach Ungarn und Slowenien reisen

… und dort fragen, wie man die Treibstoffpreise deckelt Für völliges Unverständnis sorgt die angekündigte Reise von Karl Nehammer, Bundeskanzler des neutralen Österreichs, in die Ukraine. „Während die Bundesregierung sich weigert, Energie und Treibstoffe geringer zu besteuern, die Inflation die Kaufkraft vernichtet und immer mehr Familien vor dem finanziellen Ruin stehen, zieht sich unser Bundeskanzler     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Mega-Inflation bedroht Wirtschaft, Arbeitsplätze und Wohlstand

`Inflation ist in Wirklichkeit deutlich zweistellig´ Die Inflationsrate, die die Statistik Austria mit aktuell 5,9 % ausweist, ist für den Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn, nicht nachvollziehbar. Auf einer Liste der teurer gewordenen Produkte ist gerade mal ein Zehntel mit einer Teuerung von unter 6 % angeführt – der Rest ist durchschnittlich um mehr     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler zu Spritpreisen: Worauf wartet die Bundesregierung?

Während Wirtschaft und Pendler ums Überleben kämpfen, schaut die Bundesregierung desinteressiert zu! Trotz sinkender Rohölpreise machen die Ölkonzerne keine Anstalten, die niedrigeren Preise an die Kunden weiterzugeben. Während sich in den Nachbarstaaten der Spritpreis hoch, aber den Markt entsprechend, eingependelt hat, dürfen Österreichs Autolenker 50 Cent mehr pro Liter berappen. „Die Bundesregierung, die an dieser     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft verlangt Banken-Stresstests wegen Wirtschaftseinbruch in der Ukraine

FW warnt vor Flächenbrand aufgrund ausfallender Investments heimischer Banken in der Ukraine-Region Die Meldungen, wonach der Ukrainischen Wirtschaft durch den Krieg bisher Schäden in Höhe von jenseits 500 Mrd. Euro entstanden seien, müssten bei der Österreichischen Bundesregierung die Alarmglocken schrillen lassen. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen umgehenden Banken-Stresstest, um zu simulieren, wie sich das     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft erwartet vom Energie-Gipfel wirksame und spürbare Entlastungen

„Den Menschen beim Treibstoff erst einen Euro wegnehmen und dann 20 Cent zurückgeben, wird zu wenig sein” Der Bundesobamnn der Freiheitlichen Wirtschaft Matthias Krenn erwartet nach dem Energie-Gipfel der Bundesregierung wirksame und spürbare Entlastungen für Unternehmer und Privathaushalte. „Der Wirtschaftsstandort Österreich ist durch die hausgemachte Energiepreis-Explosion massiv gefährdet. Die Bundesrgegierung muss jetzt...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler fordert nicht Aufschub, sondern komplette Abkehr von CO2-Bepreisung

Bundesregierung hat es in der Hand, mit Senkung von Energie-Steuern und Abschaffung der CO2-Bepreisung den Wirtschaftsstandort, Jobs und sozialen Frieden zu wahren Die Wirtschaftskammer hat gefordert, die CO2-Bepreisung, die die Bundesregierung als `Ökosoziale Steuerreform´ verkauft hat, für ein bis zwei Jahre aufgeschoben wird. Damit ist die Freiheitliche Wirtschaft nicht einverstanden; sie fordert eine komplette Abkehr     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Spritpreise auf Rekordniveau – Kilometergeld jetzt erhöhen

Staat verdient sich ohnehin beachtliches Extra-Körberlgeld über Mineralölsteuer Die Preise für Benzin und Diesel erreichen Rekordniveau, ein Ende der Preisexplosion ist nicht in Sicht. Pandemie und die aktuelle Ukraine-Krise sind willkommene Vorwände, um die privaten und betrieblichen Autofahrer in Österreich weiter kräftig zu melken. Für eine Tankfüllung bis zu 60 % mehr zahlen zu müssen     weiter lesen ❱❱❱

FW-Kritik an Russland-Einmischung der Bundesregierung: Österreich ist neutral und das ist gut so!

Mit Anti-Russland-Kurs wird Österreich nichts erreichen als weitere Nachteile für Bevölkerung und Wirtschaft „Sich in Zeiten der Energiepreis-Explosion ohne jede Not mit dem größten Energie-Lieferanten anzulegen, ist das Dümmste, das diese Bundesregierung seit langem getan hat – und das will was heißen“, kritisiert der Sprecher für Handwerk und Gewerbe der Freiheitlichen Wirtschaft, der oberösterreichische Spartenobfrau-Stv.     weiter lesen ❱❱❱

Nach neuerlicher Ho-Party: FW-Schnell fordert Gleichbehandlung für Unternehmen

Während Behörden den einen die Gewerbeberechtigung entziehen, schauen sie bei anderen weg Sind wir im Südsudan oder in Österreich? Diese Frage bekommt der Nachgastronomie-Sprecher der Freiheitlichen Wirtschaft, Simon Schnell, immer öfter von Branchenkollegen gestellt, die nicht fassen können, mit welch zweierlei Maß die Behörden gegen Gastronomen vorgehen – oder auch nicht. Schon mehrmals ist der     weiter lesen ❱❱❱

FW-Schachner: Hohe Energiepreise für Wirtschaft und Haushalte bescheren Energie-Anbietern Rekordgewinne

Bundesregierung und SPÖ beschlossen im Nationalrat freie Hand für weitere willkürliche Preiserhöhungen Die explodierenden Preise für Gas und Strom sind längst bei den Endverbrauchern angekommen. Haushalte und Familien stöhnen unter einer praktisch nahezu Verdoppelung der Haushaltskosten, bei mittleren Unternehmen sind Jahresmehrkosten von mehreren zehntausend Euro der Durchschnitt. „Die hohen Preise für Strom und Gas spüren     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn begrüßt Öffnungen: Schikanen waren nicht länger zu rechtfertigen

Tests müssen zudem für alle kostenfrei bleiben Mit großer Erleichterung nimmt der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn, die heute verkündeten Öffnungen – wenn auch erst am 5. März – zur Kenntnis. „Das ist ein Befreiungsschlag für zigtausende kleinere und mittlere Unternehmen und vor allem für die Nachtgastronomie, die jetzt fast zwei Jahre lang die     weiter lesen ❱❱❱