FW-Krenn fordert lückenlose Aufklärung im COFAG-Skandal

Dass zigtausende ehrliche Unternehmen durch die Finger geschaut haben, macht wütend Lückenlose Aufklärung im COFAG-Skandal erwartet der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, KommR. Bgm. Matthias Krenn. Dass der Verdacht bestehe, dass die ÖVP ihr Umfeld, „die Familie“ und diversen Landeshauptleuten nahestehende Betriebe über die Maße mit Förderungen zugeschüttet haben könnte, während zigtausend ehrliche Unternehmer, die aufgrund     weiter lesen ❱❱❱

FW-Fürtbauer/FW-Schnell fordern Steuersenkungen für Gastronomie

MWSt-Senkung auf einheitliche 10 Prozent – ‚Starthilfen‘ für Nachtgastro stehen noch immer aus Angesichts des rasant fortschreitenden Gastronomie-Sterbens fordert die Freiheitliche Wirtschaft endlich Maßnahmen der Bundesregierung für die Branche. Die explodierenden Energiepreise, Teuerungen beim Einkauf und Personalmangel, den Wirte nur mit obszönen Überzahlungen kompensieren können, zwingen immer mehr Gastronomiebetriebe zur Aufgabe...     weiter lesen ❱❱❱

Quarantäne-Aus: Freiheitliche Wirtschaft fordert zurück zum Start!

Bundesregierung darf nicht alle Kosten für Krankenstände auf Unternehmen abwälzen! Die Freiheitliche Wirtschaft wehrt sich gegen die Idee der Bundesregierung, durch das Quarantäne-Aus sämtliche Kosten für infizierte Mitarbeiter auf die Arbeitgeber abzuwälzen. Hat bisher der Bund Ersatzzahlungen für an Corona erkrankte Mitarbeiter übernommen, sollen durch Krankenstände nun die Arbeitgeber die Lohnfortzahlungen stemmen. „Das kommt überhaupt     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft mahnt Preisdeckel auch für Unternehmen ein

FW-Krenn: Bei Strompreis-Bremse nicht auf Betriebe vergessen! Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, KommR. Bgm. Matthias Krenn, begrüßt, dass sich die Bundesregierung nach monatelangem Zaudern und Hinhalten endlich zu einer Strompreis-Bremse durchringen konnte. „Warum diese erst im Herbst kommen soll, erweckt den Verdacht, dass man hier noch abkassieren will, solange es noch irgendwie geht“, kritisiert Krenn.     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn begrüßt Aus für Negativzinsen auf Bankguthaben durch Leitzins-Erhöhung

Freiheitliche Wirtschaft hat seit der Einführung gegen die Strafzinsen auf Guthaben gekämpft Letztendlich war es die EZB, die durch die Erhöhung des Leitzinses die oft erneuerte Forderung der Freiheitlichen Wirtschaft umgesetzt hat, nachdem der ÖVP-nahe Wirtschaftsbund mehrere dementsprechende Anträge der FW im Wirtschaftsparlament konsequent abgelehnt hat. „Das Ergebnis zählt, und das Ergebnis ist, dass die     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Wer soll bei Schulschließungen wegen Gasmangel die Kinder betreuen?

Kleinere und mittlere Betriebe können nicht auf Mitarbeiter verzichten, die wegen Sanktionschaos zu Hause bleiben müssen! Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, KommR. Bgm. Matthias Krenn, kritisiert die Ankündigung der Bundesregierung, bei Gasmangel einfach die Schulen zu schließen, scharf. „Das ist die nächste undurchdachte Panikreaktion einer Bundesregierung, die keinerlei Plan hatte, was die von ihr herbeigejubelten     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft fordert Strompreis-Deckel auch für Betriebe

KMU als größte Arbeitgeber in Österreich leiden besonders unter der Energiepreisexplosion Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, KommR. Bgm. Matthias Krenn, begrüßt das Einlenken der Bundesregierung in Sachen Strompreisdeckel, selbst wenn es dafür massiven medialen Druck und einen anstehenden Wahlkampf in Niederösterreich brauchte. „Letztendlich ist es eine wirksame Option, die Preise zu deckeln. Eine andere wäre,     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn fordert Export- und Spekulationsverbot für Gas und Strom

Die Solidarität Österreichs ist jetzt in erster Linie für Österreicher gefragt Während die EU die Bevölkerung auf einen harten, kalten und existenzvernichtenden Winter einschwört, weil diese die Konsequenzen ihrer unüberlegten Sanktions- und Embargopolitik ausbaden muss, schläft Österreichs Bundesregierung weiter in der Pendeluhr. „Unser Bundeskanzler träumt auf einer Israel-Reise von Abwehrsystemen gegen irgendwelche Raketenangriffe und die     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft unterstützt Walter Rosenkranz als Kandidat für die Bundespräsidentenwahl

„Einen Anwalt für Österreich – das ist es, was dieses Land, seine Menschen und die Wirtschaft aktuell ganz dringend brauchen“ Die Freiheitliche Wirtschaft begrüßt die Nominierung von Walter Rosenkranz als Kandidat für die Bundespräsidentenwahl diesen Herbst. „Walter Rosenkranz ist ein Mitglied der Freiheitlichen Wirtschaft und wir kennen ihn als schlauen, besonnenen und heimatverbundenen Allrounder. Genau     weiter lesen ❱❱❱

FW-Kreutzinger: Korruptionsstaatsanwaltschaft muss Lex-Uber von 2020 neu bewerten

Kurz, Mitterlehner und Häupl auf Lobbying-Liste von Uber aufgetaucht Dass namhafte Österreichische Politiker wie Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz, der frühere ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner und Wiens Ex-Bürgermeister Michael Häupl namentlich auf einer geleakten Lobbying-Liste des Fahrtendienstanbieters Uber aufgetaucht sind, erkläre nun einiges, so der Taxisprecher der Freiheitlichen Wirtschaft Wien, Thomas Kreutzinger. Ein Rückblick: Nachdem...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler fordert sofortige Erhöhung des Kilometergeldes!

„Und zwar sofort und rückwirkend – bei der `Grundversorgung für Geflüchtete´ ging es ja auch“ Wien (OTS) – Medien berichten, dass der Diesel in Österreich knapp wird. „Ob das stimmt oder nur ein Vorwand der Bundesregierung ist, die Preise erneut anheben zu können, werden wir niemals erfahren. Fest steht nur: Auch diese neueste Konsequenz der     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn fordert von Bundesregierung Konzepte gegen Energie- und Wirtschaftskrise statt Urlaub

„Jetzt ist der denkbar falscheste Zeitpunkt, dass die Bundesregierung monatelang auf Urlaub geht“ Noch immer wartet der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, KommR. Bgm. Matthias Krenn, auf schlüssige und umsetzbare Konzepte für die Wirtschaft, um der von der Bundesregierung mitverschuldeten Energiekrise zu begegnen. Wochenlang hätten die Regierungsmitglieder – vom Kanzler abwärts – betont und gefordert, sich     weiter lesen ❱❱❱