Wir vertreten ausschließlich die Unternehmer und ihre Anliegen!

„Als Freiheitliche Wirtschaft setzen wir uns einzig und allein für die wirtschaftlichen Interessen der österreichischen Unternehmer ein. Wir lassen uns nicht für etwaige politische Störaktionen instrumentalisieren und bieten daher auch jenen Personen keine Plattform, die sich politisch neu aufstellen wollen“, so der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) Matthias Krenn. Krenn weiter: „Gemeinsam mit der Freiheitlichen     weiter lesen ❱❱❱

Rauchverbot wird nicht nur für Unternehmer zum Problemfall!

FW-Fürtbauer: Rot-Grün-Türkis, nehmt die Besen in die Hand und macht die Straßen sauber! „Die Schnellschuss-Entscheidung zum generellen Rauchverbot bringt schon fast täglich neue Tücken und Gesetzeslücken mit sich. So haben nicht nur Gastronomen und ihre Gäste das Nachsehen durch die Vertreibung aus den Lokalen auf die Straße, sondern gerade auf den öffentlichen Freiflächen offenbaren sich     weiter lesen ❱❱❱

Egal wie man den Green Deal verpackt, Steuer bleibt Steuer!

FW-Krenn: Kommt es zu einem schwarz-grünen Tauschhandel mit Verzicht auf Erbschaftssteuern und dafür höhere Grundsteuern? „Bereits zu Beginn der schwarz-grünen Regierungsverhandlungen zeigt sich, welches Überraschungspaket in den Grünen steckt. Zu groß sind die inhaltlichen Unterschiede. Es kann auch nicht von einem echten Green Deal gesprochen werden, wenn man auf die Wiedereinführung der Erbschaftssteuer verzichtet, dafür     weiter lesen ❱❱❱

Schwarz-Grüne Wirtschaftspolitik lässt Unsicherheit steigen!

FW-Krenn: Unternehmer sehen zunehmend pessimistischer in die Zukunft! „Eine aktuelle Befragung unter heimischen Unternehmern offenbart, dass man zu Jahresanfang mit einer türkis-blauen Regierung positiver in die Zukunft gesehen hat. Bei der Herbstbefragung haben jetzt rund 62 Prozent der Unternehmer schon die schwarz-grünen Sondierungen als Anlass dafür genommen, sich in der nächsten Zeit bei Investitionen zurückzuhalten.     weiter lesen ❱❱❱

Grüne Klientelpolitik trägt nichts zur sozialen Verantwortung bei!

FW-Krenn: Wird unter schwarz-grün der Verlust regionaler Wertschöpfung und Abbau von Arbeitsplätzen salonfähig? „Wie man Wirtschaft und regionale Wertschöpfung verhindert, hat am Wochenende ein Musterbeispiel in Vorarlberg gezeigt. Das Votum gegen die Ausbaupläne eines Traditionsbetriebes zeigt eindeutig, wohin der Weg einer schwarz-grünen Wirtschaftspolitik geht. Wenn schon heimische Investoren keine Zukunftschancen mehr haben, dann werden...     weiter lesen ❱❱❱

Unser Konzept Wirtschaft 4.0 kurbelt die Konjunktur an!

FW-Krenn: Wir reden die Wirtschaft nicht schlecht, sondern haben konkrete Lösungen gegen Krisen und mehr Wachstum! „Beim heutigen Konjunkturgipfel in der Wirtschaftskammer Österreich sollen die Weichen für die Zukunft gestellt und ein gemeinsames Forderungspapier der Wirtschaft für die kommende Regierung erarbeitet werden. Die derzeitige internationale Konjunktur schwächt ab und wird auf unsere heimische Wirtschaft Auswirkungen     weiter lesen ❱❱❱

Rauchverbot: Hände weg von den Freiflächen!

FW-Krenn: Jeder Wirt der zusperrt, ist um einer zu viel! „Die Erstbilanz des 1.11.2019 in Kraft getretenen generellen Rauchverbots ist vernichtend. Massive Umsatzeinbußen, Betriebsschließungen und damit Kündigungen der Mitarbeiter sind nun die Folgen. Wir haben in den letzten Wochen kontinuierlich vor diesen Eingriffen in die unternehmerischen Freiheiten gewarnt und auch die gesetzlichen Schwachstellen und Ungleichbehandlungen     weiter lesen ❱❱❱

Leider kein Halloween-Scherz: Ab morgen gibt es nur mehr Saures für die Gastronomie!

FW-Krenn: Wirtschaftspartei ÖVP sieht dem Wirtesterben grünäugig zu! „Das mit 1.11.2019 in Kraft tretende generelle Rauchverbot ist ein Todesstoß für die heimische Gastronomie. Eingriffe in unternehmerische Freiheiten und gesetzliche Entziehung der Geschäftsgrundlage führen langfristig zu Betriebsschließungen und zur Vernichtung von Arbeitsplätzen. Zudem gibt es gesetzliche Sonderregelungen und Ausnahmebestimmungen, die öffentlichen...     weiter lesen ❱❱❱

Wirtschaftsparlament Wien: Durch eCommerce verschiebt sich das Käuferverhalten massiv!

FW-Pisec: Einjährige Freiheit bei den Öffnungszeiten könnte mittels empirischer Erkenntnisgewinnung für Neugestaltung sorgen! „Das Zeitalter der Digitalisierung verändert das Käuferverhalten. eCommerce punktet durch Bequemlichkeit und Schnelligkeit. Auf der Strecke bleibt der Einzelhandel, der mit gestiegenen Einzel- und Gemeinkosten zu kämpfen hat. Es braucht daher einen revolutionären Ansatz, um eine Trendumkehr einzuleiten. Im Rahmen einer...     weiter lesen ❱❱❱

Wirtschaftsparlament Wien: Wiener Landesregierung wird aufgefordert, sich nicht länger dem Fortschritt zu verschließen!

FW-Bussek: Handel braucht Tourismuszonen, Änderung der Demorouten und echte Entlastungsmaßnahmen! „Beim heutigen Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, auf gemeinsamer und breiter Basis zukunftsfähige Maßnahmen für den Wiener Handel und die regionale Wertschöpfung zu initiieren. Die derzeitige Landesregierung hat sich auf die Bereiche Überregulierung, Bestrafung und Relativierung von...     weiter lesen ❱❱❱

Standortentwicklungsgesetz bedeutet Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich!

FW-Krenn: Was ist falsch daran, Investoren nicht zu vertreiben, um heimische Arbeitsplätze zu sichern? „Der Wirtschaftsstandort Österreich verzeichnet noch Wachstum. Die internationale Konjunktur schwankt bereits nach unten und wird unsere Wirtschaft mitziehen. Bei den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen haben wir schon vor Jahren bei der Wettbewerbsfähigkeit den Anschluss an die europäische Spitze verloren. Mit dem Bekenntnis zum     weiter lesen ❱❱❱

Wirtschaft 4.0: Mehr Power und Finanzierungsmodelle für innovative Start-ups!

FW-Krenn: Einfacherer Zugang zu Finanzierung ist in Frankreich „Chefsache“, warum nicht bei uns in Österreich? „Österreich liegt bei den Innovationsrankings festgefahren im europäischen Mittelfeld. Wir sind bei weitem nicht dort, wo wir eigentlich sein könnten. Die jüngste Studie des Beratungsunternehmens EY verglich das Finanzierungsvolumen bei Start-ups und reihte dabei London vor Paris und Berlin ein.     weiter lesen ❱❱❱