RfW zu Ultsch-Rücktritt: Das ist nur die Spitze der aufgestauten Wut!

WKÖ-Vizepräsident Krenn: Ist ein Generalstreik der letzte Ausweg? Der zurückgetretene Spartenobmann für Tourismus in Tirol hat mit seinem Rücktritt nur allzu klar zum Ausdruck gebracht, was er von dieser Regierung, im speziellen von einem für Wirtschaft und Tourismus zuständigen Vizekanzler Mitterlehner und einem Finanzminister Schelling (beide Wirtschaftsbund) und den ÖVP-Wirtschaftsvertretern, welche gleichzeitig im Nationalrat und     weiter lesen ❱❱❱

RfW an NEOS: Parteipolitisches Kleingeld im Banken-U-Ausschuss nicht auf Kosten der KMU sammeln!

Gängiges Finanzierungsinstrument darf nicht pauschal kriminalisiert werden! Die medial inszenierte Pauschalkritik an der Vergabe von Blankokrediten sei nicht ohne Folgen geblieben und gehe vor allem zu Lasten von KMU. So wurde zum Beispiel im Burgenland eine bereits zugesagte Kreditlinie einer Hypothekenbank auf Grund “geschäftspolitischer Entscheidungen” zurückgezogen, so RfW-Bundesobmann WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn in...     weiter lesen ❱❱❱

Beispiel BAWAG zeigt: Umgang von Banken mit KMU wird ein immer größeres Problem

RfW und Österreichische Unternehmerakademie bieten in Kooperation mit namhaften Experten Hilfestellung Das jüngste Beispiel dafür, wie derzeit mit KMU umgegangen wird, liefert die einstige Gewerkschaftsbank BAWAG. Aus einem internen Schreiben der Bank geht hervor, dass rund 500 Firmenkunden mit Jahresbeginn in ein neues Kundensegment verschoben wurden, berichtet das Wirtschaftsblatt. Bei sogenannten “Portfolio-Kunden” will man vor     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Unternehmer machen ihrem Ärger vor dem Ministerrat Luft!

Nur Wirtschaftsbund-Funktionäre wurden zum Minister vorgelassen! Anlässlich der neuesten Belastungspakete – in Regierungskreisen als Steuerreform getarnt – machten sich Unternehmer aus ganz Österreich auf den Weg nach Wien und demonstrierten am Ballhausplatz vor dem Ministerrat. Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft – RfW und Unabhängige – und WKO-Vizepräsident Matthias Krenn heizte der Menge ein. Dazu brauchte     weiter lesen ❱❱❱

Eine Steuerreform, von der die Regierung selbst sagt, dass sie reformiert werden muss, ist nichts weiter als ein Belastungspaket!

Österreichische Unternehmerinnen und Unternehmer sorgen für Arbeitsplätze. Sie bringen zuverlässig Wertschöpfung ins Land und leisten auch in Krisenzeiten wertvolle Arbeit – während Banken und internationale Großkonzerne, trotz Milliardenförderungen gerettet werden müssen und nebenher Gelder ins Ausland abzweigen und Gewinne grundsätzlich nicht in Österreich versteuern. Mit der präsentierten Steuerreform rutscht das Ansehen des...     weiter lesen ❱❱❱