Reformeifer der Bundesregierung versickert im Sand!

Die Anfang Sommer angekündigte große Reform der Gewerbeordnung droht wieder nur einem „weltfremden“ Novellierungswahn unterzogen zu werden. „Die Gewerbeordnung hat bereits einen Großteil der Wirtschaft fest im Würgegriff. Immer wieder liest man von skurrilen Absurditäten und bürokratischen Hürdenläufen, die das erfolgreiche Wirtschaften immer schwerer machen. Wir reden schließlich auch von einem hundertfünfzig Jahre alten Regelwerk,     weiter lesen ❱❱❱

Steigender Fachkräftemangel schadet dem Wirtschaftsstandort Österreich

Aktive Maßnahmen der Unternehmen im Bildungsbereich werden nicht honoriert! Versagen der Regierung bei der schulischen Ausbildung ist Grund für den Facharbeitermangel. „Der Fachkräftemangel in Österreich ist ein real existierendes Problem! Die Folgen sind schwer abzuschätzen, allerdings bedeutet es für den Wirtschaftsstandort Österreich nichts Gutes! Das präsentierte Bildungspaket wird an dieser prekären Situation auch nichts ändern.     weiter lesen ❱❱❱

Forderung nach Vereinfachung der Steuergesetze, generelle Senkung der Lohnnebenkosten und Reform des Bildungssystems!

Bürokratisches Steuerdickicht und hohe Lohnnebenkosten schwächen den Wirtschaftsstandort Österreich! „Der versprochene Bürokratieabbau bleibt bis jetzt aus und heimische Unternehmer haben es schwer, nachhaltig zu wirtschaften. Die Regulierungswut der österreichischen Bundesregierung nimmt nicht ab, sondern zu! Sogar Steuerexperten sprechen von wöchentlichen Gesetzesänderungen bei Steuern und Abgaben, weswegen selbst kleinste Unternehmen...     weiter lesen ❱❱❱

Sozialpartnerschaft – Effizienzsteigerung statt Stillstand und Frustration!

Eine konzentrierte Interessensvertretung für Wirtschaft, Standort sowie strukturelle zukunftsweisende Reformen für eine neue Sozialpartnerschaft sind dringend notwendig! „Die einstweilen zu enge Verbindung zwischen der österreichischen Bundesregierung und den Sozialpartnern hemmt die Entwicklung neuer und zukunftssicherer Konzepte. Eine Interessensvertretung hat sich der Bedürfnisse und Wünsche ihrer vertretenen Gruppierung anzunehmen!...     weiter lesen ❱❱❱

Mehrfache Gesetzesreparaturen innerhalb kürzester Zeit dürfen nicht zu finanziellen Mehrbelastungen für Unternehmer führen!

Hinterreiter: In Sachen Registrierkassenpflicht hat die Bundesregierung wochenlang für Rechtsunsicherheit gesorgt und jetzt bleiben KMU auf unnötigen Umstellungskosten sitzen! Die unendliche Geschichte der Registrierkassenpflicht ist um eine weitere Facette reicher. Nachdem entsprechende Gesetzestexte und Kundmachungen veröffentlicht wurden, haben zahlreiche Unternehmer die nötigen Schritte zur rechtlichen Absicherung eingeleitet. „Die...     weiter lesen ❱❱❱

Regierung braucht anscheinend den Druck von „fünf nach zwölf“!

Die Regierung ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht und nimmt nun jahrelange Forderungen der Freiheitlichen Wirtschaft in Angriff! Die neuen Reformvorschläge der Regierung lesen sich wie unsere freiheitlichen Schwerpunktthemen bzw. Antragstexte der letzten Jahre und wir gratulieren Kern und Mitterlehner dazu, dass sie endlich die Funktion „copy & paste“ entdeckt haben. Aber uns reichen vollmundige Ankündigungen     weiter lesen ❱❱❱

Wirtschaftsbund fürchtet sich vor Volksbefragung zu TTIP

Behandlung unserer Anträge zeigt wieder die Reformschwäche und Stillstand der Bundesregierung zum Schaden der Wirtschaft.   Im Hinblick auf die konjunkturelle Entwicklung zeigte sich Krenn durchwegs besorgt. „Die geringe Investitionsbereitschaft von Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben und die steigende Arbeitslosigkeit unterstreichen die Problematik der überbordenden Bürokratie und der zügellosen Bevormundungspolitik!“ Revisionsbedarf sieht...     weiter lesen ❱❱❱

Fraktionsrede im WKÖ-Wirschaftsparlament: Ohne einschneidende Reformen wird es nicht mehr gehen!

Maßnahmen für mehr Wachstum und Beschäftigung sowie mehr Transparenz und Ehrlichkeit in wirtschaftspolitischen Angelegenheiten! Bundesobmann und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn ging in seiner Fraktionsrede beim WKÖ-Wirtschaftsparlament auf das sukzessive Zurückdrängen nationalstaatlicher Bedürfnisse durch die europäische Union, das unaufhaltsame Aufbauen weiterer bürokratischer Hürden und das Fehlen wirtschaftlicher Lösungskompetenz durch...     weiter lesen ❱❱❱

Schluss mit der Zettelwirtschaft! – Beleg nur auf Verlangen des Kunden!

FW-Trafikantensprecher Klaus Hinterer: Im neu beschlossenen „Flickwerk Registrierkassenpflicht“ wurde auf eine praxisorientierte Belegerteilungspflicht vergessen! Zu dem am Dienstag im Ministerrat beschlossenen Flickwerk hinsichtlich Registrierkassenplicht vermisst der Bundessprecher der Freiheitlichen Trafikanten, Kaus Hinterer, handfeste Lösungen für die Belegerteilungspflicht! Die Belegpflicht kann praktisch nicht gesondert von der...     weiter lesen ❱❱❱

Flickwerk Registrierkassenpflicht geht in die nächste Runde!

Regierung hat kein „G’spür“ für die österreichische Gastronomie! Das gestern im Ministerrat beschlossene Maßnahmenpaket für Erleichterungen bei der Registrierkassenpflicht ist eine Verhöhnung der österreichischen Wirte. Einerseits bekommen politische Vereine einen Freibrief zum Veranstalten von Festen und andererseits „sekkiert“ man die Wirte weiterhin mit dieser unnötigen Registrierkassenpflicht, ärgert sich der Bundesobmann der...     weiter lesen ❱❱❱

Mittelstand am Zahnfleisch – Entlastungspaket unumgänglich!

Konjunkturoptimismus muss endlich durch nachhaltige Reformen hergestellt werden! „Österreichische Unternehmen müssen seit Jahren unverhältnismäßig hohe Belastungen ertragen, die die wirtschaftliche Erwartungshaltung für die Zukunft trüben. Umsätze stagnieren, die Investitionsbereitschaft bleibt zurückhaltend und viele Betriebe müssen weiterhin Personal abbauen. Die Aufgabe der rot-schwarzen Bundesregierung wäre es, die anhaltende Talfahrt zu...     weiter lesen ❱❱❱

Arbeitszeitflexibilisierung als Konjunkturmotor!

Flexiblere Arbeitszeiten reduzieren den Kostendruck von heimischen Unternehmen und sorgen gleichzeitig für eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf. „Wir müssen am Puls der Zeit bleiben und dürfen die stetig im Wandel befindliche Arbeitswelt nicht weiter ignorieren. Es handelt sich hierbei längst nicht mehr um eine alleinige Forderung der Wirtschaft, denn die Wahlfreiheit des Einzelnen     weiter lesen ❱❱❱