Resolution der Freiheitlichen Wirtschaft an die Bundesregierung

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert die Bundesregierung auf, Maßnahmen gegen die Wirtschaftskrise umzusetzen Die Politik der Bundesregierung schädigt nicht nur Privathaushalte, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sie setzt aktuell auch alles daran, dem Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig Schaden zuzufügen, gesellschaftlichen Frieden zu zerstören und den Wohlstand in unserem Land zu vernichten. Ob Corona-Maßnahmen, CO2-Goldplating, Außen- und...     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Warum nicht kurzfristig Pflegepersonal aus der Pension holen?

Wenn in der Krise Pflegepersonal fehlt – tausende Pensionisten würden sofort helfen In der Diskussion rund um mangelndes Pflegepersonal auf den Krankenstationen wartet der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft mit einem Vorschlag auf, der innerhalb kürzester Zeit das Problem lösen könnte. „Warum ruft man nicht pensionierte Fachkräfte auf, kurzfristig einzuspringen und einfachere Aufgaben zu übernehmen, um     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn/Langthaler: Sollen G- und Maßnahmen-Chaos der Bundesregierung einen neuen Lockdown provozieren?

Wenn Bundesregierung nicht sofort den falschen Kurs ändert, befürchtet FW den nächsten Lockdown für alle noch im November Von „völliger Inkompetenz“ spricht der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Matthias Krenn im Zusammenhang mit dem Testchaos, das die Bundesregierung durch ihre neue Verordnung angerichtet hat. „Für die ländliche Bevölkerung ist es unmöglich, zeitgerecht die geforderten PCR-Testergebnisse vorzuweisen.     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler: Freiheitliche Wirtschaft stellt sich gegen 2G-Maßnahmen

Wirtschaft wird gestraft, weil Bundesregierung Impfquoten erhöhen will „Ich erkläre hiermit, dass die Freiheitliche Wirtschaft diese Schikane in keinster Weise mitträgt“, stellt der Bundesobmann-Stellvertreter und NÖ-Landesobmann der FW, Reinhard Langthaler klar. Dass die ÖVP-nahe Wirtschaftskammer als sogenannte `Interessensvertretung´ der Unternehmer schon wieder auf der Seite der Bundesregierung gegen die Unternehmer arbeite, sei eine...     weiter lesen ❱❱❱

PK der Freiheitlichen Wirtschaft: Österreich braucht rasch eine vernünftige Wirtschaftspolitik

Angemessene Maßnahmen gegen Corona, Rohstoff- und Arbeitskräftemangel, Höchststeuern und Energiepreisexplosion jetzt Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Matthias Krenn eröffnete die heutige PK mit herber Kritik an den G-Maßnahmen der Bundesregierung und mancher Bundesländer am Arbeitsplatz. „Was wir unter anderem über Corona wissen ist, dass die Infektionen nicht am Arbeitsplatz stattfinden, sondern anderswo“, erinnert Krenn. Die     weiter lesen ❱❱❱

FW-Schnell: 2G in der Nachtgastro wird die „Pandemie der Ungeimpften“ rasch als Lüge entlarven

„Eigentlich kann den Ungeimpften gar nichts Besseres passieren, als dass die Hetzkampagne endlich auffliegt“ Der Nachtgastronomiesprecher der Freiheitlichen Wirtschaft Simon Schnell gibt den Kampf gegen den Ausschluss nachgewiesen gesunder Nachgastro-Gäste auf und tritt die Flucht nach vorn an. „Wenn nun 2G in der Nachtgastronomie kommt, fliegt endlich auf, dass das keine `Pandemie der Ungeimpften ist“,     weiter lesen ❱❱❱

FW-Langthaler: 2G ist der Holzweg – Geimpfte nicht länger in falscher Sicherheit wiegen

Benachteiligung der Getesteten trägt nichts dazu bei, Ansteckungen unter Geimpften zu vermeiden Die Bundesregierung hat es trotz aller Anstrengung nicht geschafft, die Tatsache zu vertuschen, dass immer mehr „voll Immunisierte“ in den Krankenhäusern liegen, weil sie an Corona erkrankt sind. „Auch wenn die Impfung zumindest eine Zeit lang häufig vor schwereren Verläufen schützen kann, ändert     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Negativzinsen ab 15.000 Euro Bank-Guthaben ist nächstes Attentat auf Wirtschaft

Bundesregierung muss sofort regulierend eingreifen und diesen Irrsinn stoppen! Ein niederösterreichischer Unternehmer hat der FW einen Brief zugespielt, der ihm diese Woche von seiner Hausbank zugesendet worden ist. Darin erklärt das Institut, dass ab 1. Dezember bei allen Geschäftskonten auf Guthaben ab 15.001 Euro ein sogenanntes ‚monatliches Verwahrentgelt’ in Höhe von 0,5 % eingehoben wird.     weiter lesen ❱❱❱

FW-Fichtinger: Keine NoVA-Übergangsfrist, sondern ganze NoVA-Reform komplett abblasen

Staatlich organisierte Preistreiberei als Draufgabe zu Inflation, Rohstoffmangel und Energiepreis-Explosion Die Freiheitliche Wirtschaft kritisiert das Festhalten der Bundesregierung an der NoVA-Reform, die Firmen-LKW mit 1. Juli um bis zu einem Drittel teurer macht. Obwohl das Wirtschaftsparlament im Juni beschlossen hat, dass sich die WKO für eine Neuverhandlung der NoVA-Reform einsetzt, halten vor allem die Grünen     weiter lesen ❱❱❱

Matthias Krenn mit 95,5 % der Stimmen zum Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft wiedergewählt

Entpolitisierung der WKO und Regionalisierung der Wirtschaft als Leitthemen für die nächste Periode Der Obmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn, darf sich beim 29. Bundestag der Freiheitlichen Wirtschaft über eine klare Wiederwahl freuen. Seit 2000 ist Krenn, mit 3-jähriger Unterbrechung von 2010 bis 2013, Vizepräsident der WKO, seit 2014 ist Krenn Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft     weiter lesen ❱❱❱

FW-Krenn: Steuerreform betoniert Österreich als Hochsteuerland ein

Es profitieren weder Stadt noch Land, und das Klima schon gar nicht! Seine Erwartungen enttäuscht sieht der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Matthias Krenn von der sogenannten „Ökosozialen Steuerreform“ der Bundesregierung. Positiv bewertet Krenn die Möglichkeit, Mitarbeiter steuerfrei an Unternehmensgewinnen teilhaben lassen zu können und eine – wenn auch viel zu späte und viel zu geringe     weiter lesen ❱❱❱

FW-Schnell/Teufl fordern Zulassung von Sputnik für Touristen und Mitarbeiter zur Rettung der Wintersaison

Zigtausende mit Sputnik geimpfte Urlauber gelten hier als `ungeimpft´ und werden Österreich meiden – 50.000 Mitarbeiter fehlen „Die Bundesregierung muss jetzt endlich die Kirche im Dorf lassen und praktikable Lösungen finden“, so der Nachtgastronomiesprecher der Freiheitlichen Wirtschaft, Simon Schnell. Obwohl die Neuinfektionen stabil sind, erfindet die Bundesregierung nahezu täglich neue Maßnahmen, die die Wirtschaft schädigen     weiter lesen ❱❱❱