Matthias Krenn

 

 

 

Standortpartnerschaft statt Sozialpartnerschaft

Internationale und europäische Vergleiche zeigen deutlich auf, dass Österreich jährlich an Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit verliert. Unsere Betriebe – mit ihren hervorragenden Mitarbeitern – finden derzeit äußerst erschwerte Rahmenbedingungen vor.

Hohe steuerliche Belastungen, keine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik, viel Bürokratie, wenig Zukunftsreformen und schlechte Standortpolitik stehen auf der bundespolitischen Tagesordnung. All diese Punkte und viele andere brauchen ein deutliches Korrektiv, das nicht nur die steigenden Bedürfnisse der Gegenwart berücksichtigt sondern auch auf die Zukunft bedacht nimmt.

Die Freiheitliche Wirtschaft hat Ideen und Perspektiven um Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand zu sichern. Es liegt an der Politik, diese Wegweiser aufzunehmen und die klugen strukturellen Veränderungen umzusetzen:

  • Echte Senkung der Lohnnebenkosten
  • Umsetzung der „Neuen Arbeitswelten“
  • Senkung der Einkommensteuern
  • Erleichterungen bei Unternehmensfinanzierungen
  • Ankurbelung von Investitionen
  • Ermöglichung gewerblicher Güterproduktion
  • Wettbewerbsfähigkeit steigern
  • Befreiung von Zwängen
  • Sozialversicherungsreform – eine Versicherung – ein Beitrag!