Marktwirtschaft mit sozialer Verantwortung

Moloch Sozialversicherung muss gestutzt werden

Die gewerbliche Sozialversicherung ist für viele Kleinstunternehmer und EPU ein großer Kostenfaktor! Die Struktur der Beitragseinhebung ist sehr verkrustet und die Höhe der Mindestbeitragsgrundlage (Pensionsversicherung) inakzeptabel!

  • Auch die überhöhten und marktfremden Verzugs- und Verrechnungszinsen müssen gesenkt werden.
  • Keine verpflichtende Nachverrechnung von Pensions- und Krankenversicherungs-beiträgen nach der dreijährigen Gründungsphase. Hier sollte eine „Freiwilligkeit“ Platz greifen.
  • Eine Versicherung – Ein Beitrag! (Weg mit Doppelbeiträgen und Zusatzaufwand, klar kalkulierbare Beiträge)
  • Wir brauchen eine effektive Grundsicherung für Kleinstunternehmer! Die individuelle Eigenverantwortung statt der staatlichen Bevormundung darf dabei aber nicht aus den Augen verloren werden!
  • Die Zusammenlegung von Krankenkassen ist unumgänglich und damit einhergehend die Vereinheitlichung von Leistungen.

Rechtssicherheit hinsichtlich des Unternehmerstatus

Neue Arbeitswelten erfordern auch neue Arten von Erwerbstätigkeit. Es kann nicht sein, dass Gebietskrankenkassen darüber entscheiden, ob eine selbständige oder unselbständige Erwerbstätigkeit vorliegt. Die Aberkennung des Selbständigenstatus (zB nach einer Gebietskrankenkassen-prüfung) und die damit verbundenen horrenden Sozialversicherungsnachzahlungen müssen gestoppt werden! Selbständiger ist Selbständiger und darf nicht durch die Gebietskrankenkasse unterlaufen werden. Offensichtlicher Missbrauch ist aber zu unterbinden.

Rechts- und Behördenschutz für EPU und Kleinstunternehmer

  • Soforthilfe (zB durch die Wirtschaftskammerorganisation) bei akuten Behördenproblemen;
  • Telefonhotline mit Sofortberatung