Freiheitliche Wirtschaft zum Doppelbudget 2018/2019: Endlich ein Budget mit Zukunftsperspektive!

Krenn: Mehr für die Leistungsträger dank weniger Steuern und weniger Schulden sind eine echte Ansage! „Die bürgerliche Regierung beendet nun endlich die jahrelange sozialistische Verschwendungspolitik, die den Wirtschaftsstandort Österreich fast in den Ruin getrieben hat! Dank der freiheitlichen Regierungsbeteiligung agieren die politischen Verantwortlichen wie redliche Kaufleute und es wird nicht mehr ausgegeben, als man einnimmt.     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft begrüßt Reformen in der Finanzverwaltung!

BO Krenn: Endlich werden unsere Forderungen nach Vereinfachung der Personalverrechnung und nur einer Prüfbehörde in Angriff genommen! Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn zeigt sich erfreut, dass es im Rahmen der Steuerstrukturreform 2020 zu inhaltlichen Vereinfachungen in der Personalverrechnung kommen solle, wo noch weitreichendere organisatorischen Änderungen bei der Prüfung lohnabhängiger...     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft unterstützt Kampf der Wiener Taxilenker gegen Uber!

Krenn: Wir sind für Wettbewerb – aber der muss fair sein! „Die Billig-Konkurrenz Uber hält sich nicht an die Spielregeln und daher gibt es von der Freiheitlichen Wirtschaft volle Unterstützung für die Anliegen der Wiener Taxilenker. Die Verzerrung des Marktes kann nicht kommentarlos hingenommen werden und umso unverständlicher ist da das Stillschweigen der Wiener Taxi-Innung!“,     weiter lesen ❱❱❱

Wolfgang Klinger: Das Ziel muss sein, am System zu sparen und nicht am Menschen!

Die Gesundheitspolitik Österreichs steht wieder vor der oft schon gestellten Frage, ob man nicht alle 22 Sozialversicherungsträger zusammenlegen soll oder nicht.     Im Bereich der Sozialversicherungen gibt es immer noch zu viele Doppelgleisigkeiten und Ineffizienzen. Um eine leistungsfähige, moderne Sozialversicherung zu gewährleisten, muss es das Ziel sein, für jetzt schon eingehobene, gleiche Beiträge den     weiter lesen ❱❱❱

Senkung der Mehrwertsteuer ermöglicht Investitionen in qualifizierte Mitarbeiter!

Tourismussprecher NAbg Hauser: Die Regierung hat schon jetzt eine Maßnahme zur Bekämpfung des Fachkräftemangels gesetzt! „Laut einer Umfrage der AK-Oberösterreich, durchgeführt von SORA und IFES, wollen rund 28 Prozent der Kellner und 10 Prozent der Köche den Beruf aufgrund der langen Arbeitszeiten und des relativ geringen Lohns ihren Beruf aufgeben. Um diesem Umstand entgegen zu     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft/Budget 2018/2019: Schwarz-blaues Nulldefizit ist das richtige Signal!

WKÖ-VP Krenn: Bürgerliche Regierung beendet jahrelange sozialistische Verschwendungspolitik und stellt die Leistungsträger in den Mittelpunkt! „Die Freiheitliche Wirtschaft begrüßt das Bekenntnis der schwarz-blauen Regierung zu einem ausgeglichenen Haushalt. Endlich agiert die Politik wie ein redlicher Kaufmann und gibt nicht mehr aus, als sie einnimmt. Daher begrüßen wir Unternehmer, dass die neue Bundesregierung ihre Legislaturperiode mit     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft fordert faire Behandlung bei Unternehmensprüfungen!

WKÖ-VP- Krenn: „Beraten statt strafen“ muss die Devise sein! Für die Freiheitliche Wirtschaft sollen Gebietskrankenkassen künftig Unternehmungsprüfungen nach rein objektiven Kriterien durchführen und nicht durch alte Sollvorgaben á la Stöger. Als „sehr bedenklich“ bezeichnet der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKÖ- Vizepräsident Matthias Krenn daher die öffentlich bekannt gewordene Quotensumme bei Unternehmensprüfungen, welche...     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft begrüßt Standortoffensive der neuen Regierung!

WKO-VP Krenn: Langjährige Forderungen werden nun endlich umgesetzt! „Unter dem Motto: „Gute Wirtschaftspolitik muss durch geeignete Maßnahmen wirklich verlässliche Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Österreich schaffen!“ schickt nun die neue Regierung ein Standortpaket mit dem Staatsziel „Wirtschaftswachstum“ auf den Weg.“ Damit werden langjährige Forderungen der Freiheitlichen Wirtschaft umgesetzt!“, so der Bundesobmann der...     weiter lesen ❱❱❱

Klares Nein der Freiheitlichen Wirtschaft zu Dieselfahrverboten!

SPO-Stv. Fichtinger: Vernichtung von Volksvermögen muss verhindert werden! „Die Dieselfahrverbots-Entscheidung in Deutschland und die aktuell neu entfachte Schadstoff-Diskussion hat offenbar nur das Ziel, dass durch die „Dieseldiskriminierung“ ein großer volkswirtschaftlicher Schaden herbeigeführt wird und so die Fahrzeugbesitzer (Gesamtbestand von ca. 2,75 Millionen Fahrzeuge) kalt enteignet werden. Wir wollen keine „deutsche...     weiter lesen ❱❱❱

Freiheitliche Wirtschaft zu NEOS: Durch das Wiederholen wird eine Falschmeldung nicht wahrer – nur lauter!

BO Krenn: Arbeitsinspektoren-Erlass von EX-SPÖ-Minister Stöger wurde durch FPÖ-Ministerin Hartinger-Klein bereits zurückgenommen! „NEOS-Wirtschaftssprecher Schellhorn scheint hinsichtlich des Arbeitsinspektor-Erlasses nicht wirklich „up to date“ zu sein. Der noch unter der Führung von SPÖ-Minister Stöger verordnete planwirtschaftliche Erlass über Straf-, und Beanstandungsquoten durch Arbeitsinspektionen wurde bereits von FPÖ-Ministerin...     weiter lesen ❱❱❱

Rücknahme der Mehrwertsteuer für Nächtigungen ist Erfolg der Freiheitlichen Wirtschaft!

BO Krenn: Aufgrund unserer Initiative hat die türkis-blaue Regierung einen der vielen Fehler der rot-schwarzen Regierung korrigiert! „Der österreichische Tourismus erbringt eine direkte und indirekte Wertschöpfung in Höhe von rund 56,5 Milliarden Euro oder 16,1 Prozent des BIP. Rund 490.000 Beschäftigte sind im Bereich der Gastronomie und Hotellerie tätig. Mit der angekündigten Senkung der Mehrwertsteuer     weiter lesen ❱❱❱

Jagd auf Unternehmer endlich gestoppt

Weisung von SPÖ-Stöger, Unternehmer bei Prüfungen zu strafen, zeigt fatales Wirtschaftsverständnis der SPÖ Mit Freude hat der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, LAbg. Karl Baron, die Rücknahme des Stöger-Erlasses durch die neue FPÖ-Sozialministerin Beate Hartinger-Klein, aufgenommen. „Dass Unternehmensprüfer des Sozialministeriums angewiesen waren, auf `nicht genügend´ zu prüfen und durch so `lukrierte´ Strafen Geld in die Staatskassen     weiter lesen ❱❱❱